Lapacho - Götterbaum für die Gesundheit

Lapachotee (ausgesprochen: lapatscho) oder auch Taheebo genannt, kommt aus Südamerika. Lapacho-Tee wird bereits seit Jahrhunderten von den Bewohnern des Regenwaldes genutzt. Es ist ein Produkt aus einer bestimmten Baumrinde. Dieser Baum wird fast 50 Meter hoch und hat große purpurrote oder gelbe Blüten. Er wird in Brasilien Pau d' Arco-Baum genannt. Der Name kommt ursprünglich von einem kleinen Indianerstamm aus Brasilien. Ihre Schamanen waren sehr angesehen, da sie mit Schlangen und anderen Raubtieren kommunizierten.
Der Stamm ist ausgestorben, weil Missionare Infektionskrankheiten in das Land gebracht haben, wogegen die Schamanen nicht immun waren. Ein kleiner See sowie der Baum erinnern heute noch an diesen Stamm. Dieser Baum hat eine lange und gut dokumentierte Heilgeschichte, die bis zu den Inkas zurückreicht. Aufgrund der Schönheit des Holzes wird es auch zur Anfertigung von Möbeln benutzt.

Antivirale Eigenschaften
Lapacho wurde in der lateinamerikanischen Heilkunde sehr vielseitig eingesetzt. Zur Behebung von Verdauungsproblemen insbesondere bei Verstopfung, Durchfall, Kopfschmerzen, Erkältungen, Halsentzündungen, Magengeschwüren, rheumatischen Beschwerden, Knochenbrüchen, Nierenerkrankungen, Candida-Befall, Blutarmut und Krebs ist der Heiltee verabreicht worden. Bei fiebrigen Erkrankungen wie Gelbfieber, Malaria und Typhus wurde die Baumrinde ebenfalls eingesetzt. In Europa wird dieses Mittel zusätzlich als Antioxidans und Schmerzmittel geschätzt, da es antivirale und Krebs bekämpfende Eigenschaften besitzt. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen wird dem Wirkstoff Lapachin eine positive unterstützende Wirkung bei Leukämie nachgesagt. Außer Lapachin hat Pau d'Arco noch mindestens 20 andere Wirkstoffe die gegen andere Krankheiten helfen und gleichzeitig die Sauerstoffversorgung im Körper erhöhen.

Lapacho-Tee
Die innere Rinde des Pau d'Arco-Baumes (Tabebuia avellanedae, impetiginosa, heptaphylla) muß ca.10 Minuten lang gekocht werden, damit die Wirkstoffe in das Teewasser übergehen. Viele Produkte enthalten kein Lapachin. Um guten Gewinn zu machen, werden Holzabfälle als Heiltee verkauft. Es empfiehlt sich daher aus den genannten Gründen, standardisierte Extrakte aus Apotheken, Bioläden und Reformhäusern zu erwerben. Mehr Infos zu «Lapacho-Tee» finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke: >> online bestellen

Wichtiger Hinweis
Damit das Heilmittel eingenommen werden kann, bedarf es einer genauen Kenntnis über Wirkung, Art und Dauer der Einnahme, Erstverschlimmerung sowie Dosierung und Indikation. Aus diesem Grunde sollte ein erfahrener Therapeut zu Rate gezogen werden. Da es sich hier um einen Arzneitee handelt, sollte dieser nicht als Genußtee, sondern nur zu heilenden Zwecken verwendet werden.


Heilen mit Lapacho Tee

Die Heilkraft des göttlichen Baumes
von Walter Lübeck


Kurzbeschreibung
Lapacho-Tee, das traditionelle Naturheilmittel der Indios, ist eines der wirksamsten, preisgünstigsten, vielseitigsten und wohlschmeckendsten Mittel gegen eine Vielzahl von akuten und chronischen Krankheiten, das von den Indianern entdeckt wurde - und heute wiederentdeckt und überall erhältlich ist. Die Inhaltsstoffe der Lapacho-Rinde wirken entgiftend, pilztötend, antikarzinogen und kommen besonders bei vielen chronischen Problemen zur Anwendung. Zudem ist die Rinde nebenwirkungsfrei und extrem wohlschmeckend. Wohl deshalb nannten die südamerikansichen Indianer ihren "Ipe Roxo" schon immer den "göttlichen Baum". Über die Tradition, die Wiederentdeckung, heilwirksame Substanzen und die umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen wird informiert. Dazu zeigt uns Walter Lübeck die besten Rezepte für Lapacho-Teezubereitungen - mit genauen Angaben, für eine kurmäßige Anwendung oder einfach zum Genuss.

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