Ginkgo, Ginseng und Sport machen schlau...

                           ...Durch körperliche Bewegung bilden sich neue Nervenzellen

Beim Sport verbrennt der Körper Kalorien, Muskeln bauen sich auf, Herz und Lunge werden trainiert. Aber die Bewegung fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die geistige. Sport macht nämlich schlau. Ausserdem haben sich die Inhaltsstoffe des Gingko-Baumes und der Ginseng-Wurzel zur Unterstützung der geistigen Funktion bewährt.

Bewegung lässt Neuronen sprießen

Bewegung lässt Neuronen sprießenAm Forschungszentrum für regenerative Therapien in Dresden fand man heraus, dass körperliche Bewegung neue Nervenzellen im Hippocampus sprießen lässt. Dieser Bereich im Gehirn ist mit Milliarden von Nervenzellen für das Lernen und Erinnern zuständig. Dr. rer. nat Christa-Jana Hartwig, Trainerin mit den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung sowie Konzentrations- und Gedächtnistraining, erklärt die Hintergründe: «In seiner Gesamtheit umfasst unser Gehirn rund 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Die Zahl möglicher Verbindungen zwischen den einzelnen Zellen ist unvorstellbar groß. Das ermöglicht uns, in jeder Sekunde etwa zehn Millionen Informationseinheiten (Bit) über unsere Wahrnehmungskanäle aufzunehmen». «Sportarten wie zum Beispiel Joggen führen zur Kontraktion des Gewebes, in das Neuronen eingebettet sind. Dadurch verkürzen sich die Strecken zwischen ihnen. Dies wiederum ermöglicht eine schnellere Sprossung von neuen Verbindungen», erläutert Dr. Hartwig weiter.

Schon ein Spaziergang hilft

GinkgoblätterGlücklicherweise muss man kein Spitzensportler sein, um seinen Geist zu fördern. Schon ein Spaziergang wirkt anregend. Ideal ist eine Aus- dauersportart, die in freier Natur und gemeinsam mit Freunden ausgeübt werden kann. Die Reize aus der Umwelt sowie die sozialen Kontakte geben dem Gehirn zusätzliche Impulse. Zur Unterstützung der geistigen Fitness setzt die Konzentrationstrainerin auf pflanzliche Hilfe: «Die posi- tiven Wirkungen von Ginkgo und Ginseng auf die Lebenskraft werden von altersher beschrieben». Der Blättersaft des Ginkgo fördert die Durch- blutung und verbessert die Sauerstoff- versorgung. Die Inhaltsstoffe der Ginsengwurzel steigern die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.

 

AquarellmalereiFür die geistige Fitness- Tipps von Dr. rer. nat. Hartwig

• Stress sollte vermieden werden, denn er führt zu Denkblockaden.
• Das Gehirn braucht Entspannungsphasen, um zu funktionieren.
• Denksportaufgaben (Kreuzworträtsel, Schach, Bridge) fordern das Gehirn.
• Künstlerische Tätigkeiten wie Musizieren oder Malen wirken anregend.
• Sport macht nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig.
• Zu viel Routine ist schlecht, da das Gehirn dann nicht mehr mitarbeiten muss.
• Die natürlichen Inhaltsstoffe von Ginseng und Ginkgo können die Leistungs- und
   Konzentrationsfähigkeit unterstützen.

Weitere Infos finden Sie unter: www.tetesept-ginkgo.de

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH


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In diesem Produkt ergänzen sich zwei altbekannte und bewährte Heilpflanzen, die auf vielfältige Weise helfen. Sie beugen altersbedingten Leistungsmängeln und Konzentrationsstörungen vor, indem sie den Hirnstoffwechsel verbessern.

Gingko (Gingko biloba)
Die Inhaltsstoffe des bis zu eintausend Jahre alt werdenden Ginkgobaumes fördern die Durchblutung, sie verbessern die Sauerstoffversorgung sowie die Leistungsfähigkeit des Herzens und unterstützten die Herz-Kreislauf-Funktion. Seine wertvollen Schutzstoffe (Flavonglykoside und Terpenlactone) werden aus den Blättern gewonnen.

Ginseng (Panax Ginseng)
Die in der Ginsengwurzel enthaltenen Ginsenoide steigern die natürlichen Widerstandskräfte, sie helfen bei Müdigkeits- und Schwächegefühlen und unterstützen den Körper während der Rekonvaleszenz.
Zudem enthält das Präparat wertvolle B-Vitamine, die unterstützend zur besseren Funktion von Gehirn und Nerven beitragen.

Einnahmeempfehlung:

Eine Filmtablette täglich unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme über einen längeren Zeitraum ist empfehlenswert.
Nebenwirkungen:
In sehr seltenen Fällen wurden leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen beobachtet.
Gegenanzeigen:
Wenn Sie an Diabetes oder Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien) einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme des Präparates Ihren Arzt oder Heilpraktiker befragen. Generell muss vor einer bevorstehenden Operation das Präparat abgesetzt werden. Auch während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte darauf verzichtet werden.
Packungsbeilage des Herstellers immer sorgfältig durchlesen!

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.