Krebszellen mögen keine Himbeeren...

Krebszellen mögen keine Himbeeren

                                               ...Buchtipp des Monats Juni

In Deutschland erkranken jährlich über 400.000 Menschen neu an Krebs. In Österreich beläuft sich die Zahl auf 35.000 und in der Schweiz sind es um die 30.000, die von der tückischen Krankheit heimgesucht werden. So gehören hormonell beeinflusste Krebsarten wie Brust- und Prostatakrebs, gefolgt von Dickdarm- und Lungenkrebs zu den häufigsten Erkrankungen. Etwa dreissig Prozent aller Krebsfälle gehen dabei auf das Konto des blauen Dunstes zurück und weitere zwanzig bis vierzig Prozent werden falscher Lebensweise wie Be- wegungsmangel, Fehlernährung, Fettleibigkeit oder übermäßigem Konsum von Alkohol und Drogen zugeschrieben. Die restlichen dreissig Prozent sind über- wiegend auf genetische, umweltspezifische und virale Faktoren zurückzuführen. Aus diesen Prozentzahlen lässt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und bestimmten Krebserkrankungen

Krebszellen mögen keine Himbeeren

erkennen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, sich dauerhaft vital- stoffreich und vollwertig zu ernähren, was die tägliche Zufuhr an Lebensmitteln anbelangt. Das Krebsrisiko lässt sich mit frischen Obst-, Gemüse- und Getreide- gerichten erheblich reduzieren, ohne dass dabei der Genussfaktor ausser Acht gelassen wird. In «Krebszellen mögen keine Himbeeren» stellen die Autoren Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras ihre Erkenntnisse zu Krebs und die Wirkung von Lebensmitteln zur gezielten Vorbeugung von Krebs sowie zur Stärkung des Immunsystems vor. Die Wissenschaftler erklären, welche Inhalts- stoffe in welchen Lebensmitteln stecken und geben allen Interessierten und Betroffenen verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung. Dabei werden besonders die Inhaltsstoffe von Kohl, Knoblauch, Zwiebeln, Soja, Kurkuma, Beerenobst, Schokolade, Grüner Tee und «Rotwein» näher beleuchtet.
Ein Buch das zur Eigeninitiative anregt!

Krebszellen mögen keine Himbeeren
Jetzt bestellen bei AMAZON

Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekular- mediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebs- risikos ist und sogar Mikrotumore töten kann! Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.


Über die Autoren

Prof. Dr. med. Richard Beliveau ist weltweit einer der führenden Mediziner im Bereich der Krebsforschung; Professor für Biochemie an der Medizinischen Fakultät der Universität Montreal, Professor für Neurochirurgie und Direktor des Molekularmedizinischen Labors im Sainte-Justine-Krebsforschungszentrum in Montreal. Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher im Labor für Molekularmedizin im Sainte-Justine-Krebsforschungszentrum in Montreal.

Krebszellen mögen keine Himbeeren
Nahrungsmittel gegen Krebs
von Richard Béliveau, Denis Gingras, Hanna van Laakn

Broschiert: 216 Seiten
Verlag: Kösel