Rigatoni mit getrockneten Tomaten und Petersilie...

...das Rezept des Monats

Pasta wie Spaghetti, Tagliatelle, Tortiglioni, Anelli, Farfalle, Fettuccine, Maccheroni oder Rigatoni zählen zu den beliebtesten Nahrungsmitteln. Pasta ist Nahrung für die Seele - lassen Sie sich diesen Klassiker munden. Buon appetito!

Zutaten für Rigatoni mit Tomaten und Petersilie

  • 500 g Rigatoni
  • Olivenöl
  • 2 Zwiebeln, gehackt
  • 100 g getrocknete Tomaten
  • 2 zerdrückte Knoblauchzehen
  • 400 g passierte Tomaten aus dem Glas
  • Pfeffer aus der Mühle u. Meersalz
  • Frisch gehackte Petersilie
  • geriebener Parmesan
Rigatoni mit Tomaten und Petersilie

Zubereitung:

Rigatoni in sprudelndem, gesalzenem Wasser al dente kochen. Abtropfen, wieder in den Topf geben und warm halten. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die gehackten Zwiebeln bei mittlerer Hitze weich dünsten. Anschließend die feingeschnittenen getrockneten Tomaten sowie die zerdrückten Knoblauchzehen zugeben. Nach einer Minute die passierten Tomaten beigeben und mit weissem Pfeffer und etwas Meersalz abschmecken. Kurz aufkochen und bei mäßiger Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Petersilie unterrühren, die Sauce mit den warmen Nudeln mischen und das Gericht sofort servieren. Dazu frisch geriebenen Parmesan reichen.

Petersilie für die Küche

Petersilie (Petroselinum crispum), im Volksmund Peterling, Suppenkraut oder Federselli genannt, zählt zu den ältesten und am längsten verwendeten Kräutern überhaupt. Sie stammt wahrscheinlich aus dem östlichen Mittelmeerraum und wird seit etwa dreitausend Jahren genutzt. Im antiken Griechenland und Rom galt Petersilie als Symbol der Wiedergeburt, mit der Kraft, neues Leben einzuhauchen. Früher wurde die Petersilie hauptsächlich als Arzneipflanze eingesetzt. Bereits der griechische Arzt Pedanius Dioskurides, der um 60 nach Christus in Rom praktizierte, empfiehlt Petersilie in seiner «Materia medica» als menstruationsförderndes und blähungstreibendes Mittel, sowie auch gegen Nieren- und Blasenschmerzen. Heute findet die Pflanze überwiegend als Küchenkraut Verwendung.

Petersilie und die Botanik

Petersilie gehört wie Dill, Fenchel, Kümmel, Koriander, Liebstöckel oder Anis zur großen Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

Das zweijährige Kraut besitzt gelblichweiße Wurzeln, die in der Küche als Gemüse Verwendung finden.

Ferner werden die oberirdischen Teile der Pflanze in zwei weitere Formen unterschieden - zum einen die glattblättrige, aromatischere und zum andern die krausblättrige, etwas langweilig schmeckende, die überwiegend als Dekoration für Gerichte genutzt wird.

Petersilie wird heute weltweit angebaut und ist hierzulande das ganze Jahr über frisch erhältlich.

Inhaltsstoffe:

Das Küchenkraut ist reich an Vitamin A, E, C und B1. Es sollte daher nicht erhitzt, sondern erst um Schluss über die Speisen gestreut werden. Bereits zehn Gramm des Krautes decken den täglichen Bedarf an Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Phosphor ab. Zudem entlastet Petersilienkraut die Nieren, da es entwässerende Eigenschaften besitzt.

Verwendung in der Küche

Petersilie schmeckt hervorragend zu Suppen, Salaten, Saucen, Kräuterbutter und Gemüsegerichten. Ferner eignet sie sich ausgezeichnet für ein Pesto: 100 g frische Petersilie, 2 EL Pinienkerne, 150 ml Olivenöl und geriebener Parmesankäse. Zusammen mit den grob gehackten Blättern, den Kernen, dem Olivenöl sowie dem Parmesankäse bereiten Sie mit der Küchenmaschine eine sämige Paste zu. Danach schmecken Sie mit Kräutersalz und etwas Zitronensaft würzig ab.

Nudeln selbst gemacht

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Nudeln selbst gemacht - Über 80 einfache Rezepte für Ravioli & Co
von Cornelia Schinharl

Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag

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