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Brauche dringend Hile wg. Arzneimittelprüfung


Autor Nachricht
Verfasst am: 19. 04. 2009 [17:41]
kestef
Themenersteller
Dabei seit: 19.04.2009 - Beiträge: 0
Hallo an alle,

Ich habe eine dringende Frage zu meiner Situation,

ich habe vor 3,5 Wochen ein fuer mich voellig falsches Homoeopathisches Mittel (Lycopodium C200) bekommen das ich lt. anweisung meiner heilpraktikerin 2 mal an 2 aufeinanderfolgenden Tagen genommen habe. danach ging es mir hundeelend und ich habe einen ganzen komplex an symptomen dazubekommen. nachdem verschiedene antidotierungsversuche gescheitert sind hat mir meine bioresonanztherapeutin bei der ich parallel in behandlung bin vorgeschlagen, eine gegenschwingung zu dem mittel zu erzeugen. bereits nach kurzer dauer dieser "gegenschwingung" hat sich meine gesammt symptomatik total verschaerft und mir geht es nun seit 4 tagen sehr sehr schlecht. ich mache mir nun natuerlich auch sorgen ob ich nun total verpfuscht bin bzw. aus dieser Situation wieder raus komme. vor dem lycopodium war ich halbwegs in richtung der heilung angelangt aber nun nach dem mittel und der bioresonanztherapie geht es mir schlechter als je zuvor. lt. meiner bioresonanztherapeutin hat sie nichts falsch gemacht, aber ich bin nun schwerst verunsichert. kann man einen solchen zustand ueberhaupt noch antidotieren oder hat die bioresonanz nun alles ruiniert?

Bin um jeden hinweis sehr dankbar.

Viele Gruesse,

kestef
Verfasst am: 22. 04. 2009 [12:31]
MartinBehrens
Dabei seit: 16.12.2007 - Beiträge: -1
Schlimme Symptome sind ein deutliches Zeichen für eine guten Lebenskraft und von daher ist immernoch etwas zu machen, was sicherlich helfen kann und wird. Ich kann nur anraten, sich unbedingt und kompromisslos für eine Therapie zu entscheiden. Andere Methoden passen schlecht zur Klassischen Homöopathie. Wenn es denn sein muss kann man sich dann doch mal mir ein wenig Schulmedizin behelfen. Andere Verfahren aus der alternativen Szene enden dann meist ist in solch misslichen Umständen.
Unbedingt die Klassische Homöopathin kontaktieren, alle, aber auch wirklich alle Symptome von Kopf bis Fuß mit Gemüt und sonstigem (notieren) und schildern! Sie allein muss dann die Mittelwahl treffen und die Kontakte werden dann ein wenig häufiger stattfinden müssen.
Leider muss man dann wohl das Geld für die Bioresonanz jetzt nochmal bei der Homöopathie doppelt ausgeben. Deshalb nochmal mein eindringlicher Rat, eine deutliche Entscheidung für sich selbst zu treffen. Entweder das eine oder das andere, auch wenn das Geld keine Rolle spielen sollte.