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Schwarzer Tee, etc. und Homöopathie


Autor Nachricht
Verfasst am: 13. 09. 2008 [10:28]
alla10
Themenersteller
Dabei seit: 31.12.2007 - Beiträge: 0
Hallo,
hab mal eine ganz grundsätzliche Frage.
Bin bei einer HP in Behandlung gewesen, die mir immer sagte, wenn ich zwischen der Einnahme der Globuli und z.B. Zähne putzen, oder schwarzer Tee, oder ähnlichem 1/2 Stunde vergehen lassen würde, dann würden diese Sachen nicht schaden. Jetzt hörte ich aber durch eine Bekannte, die auch homöopathisch behandelt wird, sie dürfe weder schwarzen Tee, noch minzhaltige Zahnpasta, etc. benutzen.
Frage mich einfach, wer hat denn jetzt recht?
Welche Erfahrungen habt ihr denn ?

Danke für eure Antworten.

LG alla
Verfasst am: 14. 09. 2008 [06:49]
MartinBehrens
Dabei seit: 16.12.2007 - Beiträge: -1
Hallo alla10!
Immer wieder gern gestellt und auch immer wieder gern beantwortet, die Frage nach den Störfaktoren.

Die Regel mit einer halben Stunde Karrenz zu Tee, Kaffee, ätherischen Leckereien (Pefferminzbonbons, Mentholkaugummi) oder Notwendigkeiten (Zahpasta)ist schon ganz ok.

Wenn Du nicht drauf verzichten magst, dann sollten homöopathische Mittel zumindest nicht gleichzeitig, also im selben "Atemzug" eingenommen werden.

Eine richtige Mittelwahl kann sich auch gegen die Einflüsse von solchen Störfaktoren gut durchsetzen.

Das unbedingte Verlangen nach Stimulanzen ist als solches ja auch eine Symptomatik, die auf Mittel hinweisen kann.

So sollten z.B. Kaffeetrinker (diese 2-Kannen-pro-Tag-Menschen) auch durch die Homöopathie ein wenig Kurierung von Ihrem Bedarf erfahren.

Mir persönlich schmecken mentholhaltoige Sachen nicht mehr besonders und so benutze ich auch keine solche Zahnpasta mehr. Das hat den Vorteil, dass zumindest der Kaffee gleich nach dem Zähnputzen wieder schmeckt icon_biggrin.gif



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