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Unterschied zwischen C- und D- Potenzen


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Verfasst am: 27. 11. 2008 [22:52]
Ilona69
Themenersteller
Dabei seit: 29.07.2008 - Beiträge: 0
Hallo,
ich habe mal eine Frage zur den Potenzen:

Wie unterscheiden sich eigentlich die C von den D Potenzen=? Stimmt die Aussage, dass D Potenzen körperlich wirken und die C Potenzen auch psychisch? Sind LM Potenzen zur Selbstbehandlung geeignet?
Wenn ich ein Mittel gefunden habe was ich für absolut zutreffend halte und es aber nihct wirkt. Kann das ander Potenz liegen? Wie bekomme ich die richtige Potenz raus? ürde mich zu diesem Thema gerne etwas schlauer machen. Gibt es gute Literatur darüber die jemand empfehlen kann.

Vielen Dank für Eure Antworten

Ilona
Verfasst am: 27. 11. 2008 [23:51]
MartinBehrens
Dabei seit: 16.12.2007 - Beiträge: -1
Das "Verdünnungs-"verhältnis macht den rechnerischen Unterschied.
D-Potenzen werden 1:10 verdünnt und C-Potenzen 1:100 (ja ich weiß manche sagen auch 1:9 oder 1:99).
Welche Potenz genommen wird richtet sich nach der Reaktionsfähigkeit der LEBENSKRAFT. Ein gern vergessenens Etwas in der Eingenbehandlung.
Ein gesunder Mensch mit einem akuten geschehen kann eine höhere Potenz ab. Ein geschwächter Mensch mit chronischem Geschehen verlang nach einer sanften Potenz, und da hat Hahnemann vom System her die LM-potenzen propagiert, asl die sanftesten und doch tiefgreifensten.
Die Trennung von Geist und Körper ist in der Homöopathie nicht zulässig. Auch ein akutes Geschehen (Schlag auf den Daumen bem freudig erwarteten neuen Bild an der Wand)) verändert die Psyche und den Körper (Ärger, Flucherei, dicker Daumen). Da ist keine Trennung zwischen GEist und Körper und genauso ist es bei den Potenzen auch. Eine C12 kann ebensogut auf die Psyche wirken wie ein D200 (ja richtig C12 / D200).
ALSO: KEINE TRENNUNG ZWISCHEN GEIST UND KÖRPER!
Das sollte jeder Laie vor dem Umgang mit der Homöopathie verinnerlichen!
Verfasst am: 28. 11. 2008 [14:52]
Ilona69
Themenersteller
Dabei seit: 29.07.2008 - Beiträge: 0
Das ist alles seh verwirrend. Besonders weil viele unterschiedliche Aussagen umhergehen.
Was könnte denn bei einer falschen Eingabe passieren? Also wenn ich jetzt eine LM6 nehme und mich aber im Mittel geirrt habe? Ich befürchte fast mir ist so etwas passiert. :doubt: Habe eine einmalige Gabe von Natrium chloratun D200 genommen. Aber seit dem bin ich total komisch drauf. Bin sehr nah ans Wasser gebaut. Das ist manchmal schon peinlich icon_rolleyes.gif
Was kann an in solch einem Fall machen? Kann man überhaupt was machen oder muss man warten bis es rum ist?

Gruß

Ilona
Verfasst am: 29. 11. 2008 [22:14]
MartinBehrens
Dabei seit: 16.12.2007 - Beiträge: -1
Im Fall von Natrium muriaticum oder auch chloratum (ist beides das gleiche) könnte eine Tasse starker Kaffee helfen.
Ansonnsten ist die richtige Gangart, dass die aktuellen Beschwerden wieder von einer/m Therapeutin aufgenommen werden und ein passenderes Mittel, was vielleicht auch direkt die Wirkung des alten Mittels aufhebt.
Bei einer LM-Potenz hat man diese probleme nicht ganz so sehr. Auch sie können natürlich falsch gewählt sein und Symptome erzeugen, die sind aber doch zumeist leichter zu "handhaben". Also für Selbstexperimente lieber die LMs auswählen. Aber eher doch keine Selbstexperiment, denn das ist ja eine Therapie und eine Therapie braucht immer ein Schaltstelle.
Auch erfahren Therapeuten fahren nicht besonders gut damit, sich selbst zu behandeln.
Verfasst am: 04. 11. 2009 [11:05]
sabrina7
Dabei seit: 23.10.2009 - Beiträge: 123
Über den Verglich C und D habe ich bisher nur gefunden, daß D ungefähr halb so "stark" ist wie C.in der Wirkung, zumindest bis C30.
Verfasst am: 04. 11. 2009 [17:01]
MartinBehrens
Dabei seit: 16.12.2007 - Beiträge: -1
Das kann man so pauschal nicht fest machen.
Geht man nach Hahnemanns Grundaussage: Heile sanft schnell und dauerhaft, dann ist die Wenigkeit einer der heilenden Substanz oberstes Gebot. Also eher das Mischungverhältnis 1:50000 (Q-Potenzen) trifft die Vorgabe. Sie lassen sich erfahrungsgemäß besser steuern, korrgieren, dosieren. Wirken sie eher wie ein sanfter Anschub, wirken D-Potenzen pur eher wie ein (überkraftiger) Schubs.
Faustregeln (wenn es denn so etwas gibt) wären
- eine C30 wirkt etwa so deutlich wie eine Q 12
- eine C200 ungefähr wie eine Q 18
- und eine C1000 in etwa wie eine Q 36.
ALLES IN ETWA!!!!!!
Ich bin eher dafür die D-Potenzen zu vernachlässigen, es sei denn man gibt ein organ-unterstützendes Mittel zu einer hohen Potenz für die "Gesamttherapie". Dann hantiert man aber weniger mit Mitteln wie Nat.-m oder Lyc oder Sil. oder oder oder in einer D-Potenz



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