Urlaub für unsere Hände

Die Haut unserer Hände wird tagtäglich extrem beansprucht. Neben starken Einflüssen von Wind und Wetter ist sie auch der Einwirkung von chemischen Substanzen schutzlos ausgeliefert. Allein schon die Hausarbeit sowie häufiges Händewaschen greift die sensible Haut an und macht die Nägel brüchig. Auch Stress kann sich auf die Haut auswirken. All diese Strapazen sehen wir unserer Handhaut mit zunehmenden Alter an. Die Hände wirken gegenüber der übrigen Haut abgearbeitet, ungepflegt, alt, fleckig und müde. Um dem vorzubeugen sollten Sie Ihren Händen einen Urlaub gönnen.

Urlaub für unsere Hände

Die Haut an den Händen ist besonders dünn und verfügt über kein Unterhautfettgwebe. Zudem strapazieren ständige Gelenkbewegungen die Haut und es bilden sich die ersten Fältchen. Mit den Jahren verliert die Haut ihre Elastizität, sie wird trocken, schlaff und es bilden sich Altersflecken. Auch die Sonneneinwirkung setzt ihr zu, da sie durch Kleidung nicht geschützt werden kann. An den Händen können wir viel über den Menschen erfahren, so sagt man auch beispielsweise:" Die Hände sind der Spiegel für das wahre Alter eines Menschen". Zum Glück bietet uns die Natur in reicher Fülle wirksame Rezepte, die unsere Hände wieder zu Samtpfoten werden lassen.

Damit es Streichelhände bleiben und werden

Die Haus- und Gartenarbeit sowie auch häufiges Händewaschen strapaziert unsere Haut und macht sie rau und trocken. Benutzen Sie daher eine milde Seife. Nach dem Händewaschen sollten Sie in erster Linie den Handrücken sorgfältig eincremen damit die Haut mit Fett und Feuchtigkeit versorgt wird. Dabei können Sie jeden einzelnen Finger von der Fingerspitze - inclusive der empfindlichen Nagelhaut - ausgehend nach unten mit sanften Druck massieren. Damit Ihre Hände geschmeidig bleiben, können Sie einen Versuch mit folgender Rezeptur durchführen.

Ringelblumen-Handcreme-Rezeptur

• 10 g getrocknete Ringelblumenblüten
• 100 ml Olivenöl
• 10 g geriebenes Bienenwachs

Die Blüten mit 100 ml Olivenöl in einem Topf erwärmen, bis erste Bläschen aufsteigen (etwa 70° C), danach lassen Sie die Blüten unter ständigem Rühren 10 Minuten lang ausziehen. Dann gießen Sie die Blüten ab und schütten das Auszugsöl wieder in den Topf. Sie rühren 10 g geriebenes Bienenwachs dazu; ist die Mischung geschmolzen nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren die Masse sorgfältig für 5 bis 10 Minuten lang um. Ist die Mischung etwas abgekühlt dann füllen Sie die Creme in einwandfrei saubere Töpfchen ab. Mit einem Küchentuch bedecken Sie die Döschen, damit die Feuchtigkeit verdunsten kann. Ist die Creme nun völlig erkaltet verschließen Sie diese mit dem Deckel und beschriften Sie mit Namen, Datum und Inhalt. Die Töpfchen sollten kühl gelagert werden. 

Die Hand - Visitenkarte des Menschen

Durch systematische Pflege können Sie beanspruchte Hände vermeiden. Gewöhnen Sie sich an, bei groben Arbeiten Handschuhe zu tragen. Gönnen Sie sich auch öfters eine Massage. Nach dem eincremen legen Sie Ihre Hände auf den Tisch und streichen mehrmals von den Fingerspitzen über Handrücken und Handgelenk. Probieren Sie dazu die Sanddorn-Handcreme von Weleda aus; sie zieht rasch ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen.

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Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört zu den Ölweidengewächsen; er ist ein mittelgroßer Strauch mit weidenähnlichen Blättern. Im Herbst ist er an seinen korallenroten Beeren zu erkennen. Sein fettes, reines Fruchtfleischöl wirkt hautpflegend und regenerierend. Die wertvollen Inhaltsstoffe seiner Früchte straffen das Hautgewebe und schützen die elastischen und kollagenen Fasern im Bindewebe. Die Creme pflegt trockene und sonnengeschädigte Haut und läßt Ihre Hände weich und geschmeidig werden. Der frische fruchtige Citrusduft der Creme wird zudem Ihre Sinne verwöhnen. Die Weleda Sanddorn-Handcreme ist frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen und enthält keine Rohstoffe auf Mineralölbasis.

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