Gesunde Ernährung ist Prävention...

In den letzten Jahren haben die ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen und Krankheiten gewaltig zugenommen. Mittlerweilse sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen im deutschen Sprachraum übergewichtig.

Die vitalstoffreiche Ernährung ist eine bedeutende Säule für die Erhaltung von Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Sie kann die Entstehung oder den Verlauf von chronischen Krankheiten positiv beeinflussen. Zu den ernährungsbedingten Krankheiten zählen vor allem Übergewicht, Diabetes mellitus, Rheuma, Magen-Darm-Störungen, Bluthochdruck, Zahnerkrankungen, Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Allergien und übermässiger Alkoholkonsum. Frische pflanzliche Lebensmittel wie beispielsweise Kartoffeln, Getreide, Gemüse oder Obst werden immer mehr durch industriell hergestellte Nahrungsmittel ersetzt. Dagegen kann eine ausgewogene Ernährung mit abwechslungsreichen frischen Lebensmitteln die Nährstoffversorgung sichern. Vor allem Vollkornprodukte, Kartoffeln sowie Gemüse enthalten kaum Fett, aber reichlich Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe. Auch Substanzen wie beispielsweise Quercetin, Lycopin oder Flavonoide sind im Gemüse und Obst enthalten und besitzen herzstärkende und krebshemmende Eigenschaften. Dazu leisten gesunde Fette wie kalt gepresste Öle (z. B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sesamöl, Leinöl) einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit.

Krebszellen mögen keine Himbeeren

Zweifelsfrei erwiesen: Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko reduzieren! Die beiden Molekularmediziner präsentieren ihre aufsehenerregenden Forschungsergebnisse und zeigen, mit welchen Nahrungsmitteln man die besten Ergebnisse erzielen kann. Welche Heilkräfte in Brokkoli, Heidelbeeren oder Zitronen stecken, wird leicht verständlich vermittelt und durch viele Abbildungen, Infokästen und Grafiken veranschaulicht.

Krebszellen mögen keine Himbeeren
Nahrungsmittel gegen Krebs
Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

von Prof. Dr. med. Richard Béllveau
und Dr. med. Denis Gingras
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag

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