So kann ein Wasserfilter die Gesundheit dauerhaft fördern

Wer schon länger ein regelmäßiger Besucher unserer Webseite ist weiß natürlich, dass wir bereits eine umfangreiche Rubrik zum Thema Ernährung aufgebaut haben. Doch bis jetzt haben wir uns dabei nur dem Thema Essen, nicht aber den Getränken gewidmet. Nachdem das Thema mittlerweile auch in unserem Forum angesprochen wurde, möchten wir uns mit dem wichtigsten aller Getränke, nämlich dem Wasser beschäftigen.

Auch wenn es nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht eindeutig ist, dass Wasser aus Plastikflaschen schädlich für die Gesundheit ist, sind diese auf jeden Fall schädlich für die Umwelt. Da Wasser aus Glasflaschen als unpraktisch gilt, entscheiden sich viele Menschen dazu Leitungswasser zu trinken, anstatt Wasser im Laden zu kaufen. Das ist nicht nur praktisch und umweltfreundlich, sondern auch noch deutlich günstiger als Wasser aus dem Supermarkt.

Doch auch Wasser aus dem Wasserhahn ist leider nicht so gut wie sein Ruf, da hierin immer mehr Rückstande von Arzneimitteln, Pestiziden und weiteren schädlichen Stoffen enthalten sein können. Zwar gibt es schon für über 40 verschiedene Stoffe Grenzwerte, doch viele Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass das noch nicht genug ist. Deshalb vertrauen viele Menschen mittlerweile auf einen Wasserfilter. Für all die die sich noch nicht intensiv mit dem Thema Wasserfilter auseinandergesetzt haben, möchten wir in diesem Artikel einen Einblick in die Thematik geben, damit auch Sie für einen eventuellen Kauf eines Wasserfilters gerüstet sind.

So funktioniert ein Wasserfilter

Es gibt verschiedene Systeme, um Wasser zu filtern. Am gängigsten sind Umkehrosmose und Aktivkohlefilter. Während bei der Filterung durch Umkehrosmose das Wasser komplett in seine Einzelteile zerlegt wird und am Ende des aufwändigen Prozesses nur noch Wassermoleküle übrig sind, filtern hochwertige gesinterte Monoblock-Aktivkohlefilter nur die gängigen Schadstoffe wie Bakterien und Parasiten, aber auch Schwermetalle, Schwebeteile und Medikamentenrückstände. Gelöste Stoffe verbleiben hierbei im Wasser, somit geht der Geschmack nicht verlorenen und wichtige Mineralien bleiben erhalten. Damit Osmosewasser genusstauglich wird, bedarf es einer nachträglichen Mineralienanreicherung. Mehr zum komplexen Thema, erfahren Sie hier.

So kann ein Wasserfilter in den eigenen vier Wänden eingesetzt werden

Wer noch nie einen Wasserfilter gesehen hat, der wird erst einmal an ein unhandliches Objekt denken, welches wertvollen Platz in der Küche einnimmt. Doch das ist natürlich nicht der Fall. So gibt es einige Wasserfilter, die unter der Spüle montiert werden. Diese sind im Alltag nicht einmal sichtbar, sondern verrichten unauffällig ihren Dienst. Wer nicht sofort einen Wasserfilter an der Spüle installieren möchte, der kann natürlich auch einen Auftischfilter nutzen. Dieser wird ganz bequem in wenigen Minuten am Wasserhahn installiert. Dabei hat der Nutzer mit einem kleinen Schalter stets die Möglichkeit zu wählen, ob er gefiltertes oder normales Wasser erhalten möchte. 

Auftischfilter haben den Vorteil, dass sie relativ kompakt gestaltet sind und deshalb auch unterwegs eingesetzt werden können. Beispielsweise in einem Hotel oder in der Ferienwohnung. 

Für dieses Einsatzgebiet gibt es aber auch noch speziell konzipierte Reisefilter. Diese sind noch kleiner und können deshalb ganz bequem im Rucksack oder in der Handtasche transportiert werden. Diese Reisefilter sind nur auf eine Haltbarkeit von wenigen Wochen ausgelegt und sollten deshalb tatsächlich nur dann genutzt werden, wenn die anderen Varianten keine sinnvolle Alternative sind. 

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