OPC - oder warum Rotwein so gesund sein soll!

Das OPC (Oligomere Procyanidine) gehört neben der Substanz Resveratrol zu den stärksten Antioxidantien. Das Antioxidans verfügt über einen starken Gefäßschutz. Es ist in Frankreich schon seit Jahrzehnten die Grundlage von einigen Gefäßschutz-Medikamenten. Es wurde von dem französichen Professor Jack Masquelier in den 50er Jahren entdeckt. OPC ist in sehr vielen Pflanzen enthalten. Der Wirkstoff ist in fast allen Baumrinden, Blättern und Wurzeln vorhanden. Große Mengen von OPC sind auch im Rotwein enthalten.

OPC stärker als Vitamin C

OPC ist in seiner Wirkung wesentlich stärker als Vitamin C und Vitamin E. Es bietet wie das Resveratrol einen Schutz gegen das vorzeitige Altern, Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und degenerative Erkrankungen. Es stärkt Blut- und Lymphgefäße und unterstützt den Kollagenaufbau im Organismus. OPC wirkt Entzündungen sowie allergischen Reaktionen entgegen. Es fördert die Konzentration und die Denkfähigkeit. Es ist sehr hilfreich bei den lästigen Symptomen des prämenstruellen Syndroms, da es einen gestörten Hormonhaushalt wieder in Ordnung bringt. Das OPC hat sich auch bei Sehschwächen gut bewährt. OPC wirkt gut bei chronischem Zahnfleischbluten.

OPC dichtet Blutgefäße ab

Das OPC ist ein Verwandter der Bioflavonoide, genauer gesagt ist es ein Flavanol. Es dichtet Blut- und Lymphgefäße ab. Früher wurde es als das «Vitamin P» bezeichnet («P» für Permeabilität, Durchlässigkeit). Das OPC wird manchmal auch zum Rutin gezählt, welches auch zu den Bioflavonoiden gehört und früher ebenfalls als das «Vitamin P» bezeichnet wurde. Buchweizen enthält übrigens sehr viel Rutin. Einen positiven Effekt hat OPC bei der gleichzeitigen Einnahme von Vitamin C. Vitamin C wirkt hier als Kovitamin, d. h. es unterstützt und verstärkt die Wirkung von OPC. Als therapeutische Dosis wird die tägliche Einnahme von 200 bis 400 mg empfohlen.

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