Linus Pauling - ...

...der Vater der orthomolekularen Therapie

Die orthomolekulare Therapie oder die Zuführung von Nährstoffen, Enzymen, Spurenelementen, Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen die zur Gesundheit beitragen, ist in den USA entstanden. Einer der Väter dieser orthomolekularen Therapie war Linus Pauling (1901 bis 1994).

Zitrusfrüchte enthalten Vitamin C

Im Jahr 1954 erhielt Linus Pauling den Nobelpreis für Chemie und 1962 den Friedensnobelpreis. Als Sohn deutscher Einwanderer kam er in Portland, Oregon zu Welt. Er studierte Chemie, Physik und Mathematik. 1925 promovierte er zum Dr. phil., anschließend setzte er mit einem Stipendium der Guggenheim-Stiftung seine Studien in Europa fort. Er erwarb Kenntnisse in der Röntgenanalyse, der Elektronenbeugung und der Quantenmechanik und zwang damit die chem. Wissenschaft zum Umdenken um. Seine Arbeit «The Nature of the Chemical Bond» ist heute für die Naturwissenschaft ein Meilenstein.  Im Jahre 1949 entdeckete er, daß die Sichelzellanämie auf einen genetischen Defekt beruht.

Verleihung des Friedensnobelpreis im Jahre 1962

Linus Pauling setzte sich auch intensiv mit humanistischen Problemen auseinander. Sein Name wurde erst außerhalb der Naturwissenschaft bekannt, als er sich für die Einstellung der Atombombentests in unserer Atmosphähre einsetzte. Er haßte Krieg und fand ihn inakzeptabel. Er stellte die physikalischen Vorgänge einer Kernwaffenexplosion so dar, daß es jeder verstehen konnte. Er teilte seine Meinung mit seinem Freund Albert Einstein. Durch die öffentliche Aufklärung die Pauling in Gang gesetzt hat, verzichteten die Supermächte auf die Atombombentests in der Atmosphäre.1963 wurde der Vertrag auf Verzicht der Atombombentests unterzeichnet. Linus Pauling bekam im Jahre 1962 dafür den Friedensnobelpreis.

Vitamin C in der Krebstherapie

In seiner weiteren beruflichen Laufbahn beschäftigte er sich mit Ernährung und die Rolle der Mikronährstoffe sowie den Vitaminen im lebenden Organismus. Er setzte sich vor allem mit dem Vitamin C auseinander. 1973 kam es dann zur Gründung des Linus Pauling Institute of Science and Medicine in Palo Alto, Kalifornien. Nach der Gründung begann er sich mit Vitamin C in der Krebstherapie zu beschäftigen. Er arbeitete mit dem schottischen Arzt Dr. Ewan Cameron zusammen. Beide stellten durch jahrelange Beobachtungen fest, daß die Gabe von täglich 10 Gramm Vitamin C den Zustand der Krebspatienten deutlich verbesserte. In dem erschienen Buch «Cancer and Vit. C» schrieben Pauling und Cameron: «Wir sind absolut überzeugt davon, daß eine zusätzliche Verabreichung von Vitamin C in nicht allzu ferner Zukunft einen festen Platz unter den bei jeder Krebsbehandlung zu treffenden Maßnahmen haben wird». Grundlage der orthomolekularen Therapie ist, daß die richtigen Moleküle bzw. Nährstoffe in genügenden Mengen vorhanden sind. Unterversorgungen mit den verschiedensten Nährstoffen führen auf Dauer zu krankhaften Entwicklungen. Entsprechend gehört zu dieser Therapie eine Auffüllung der fehlenden Stoffe. Diese Therapie setzt Kenntnissse über Ernährung, Nährstoffe sowie die verschiedenartigsten Funktionen im Körper voraus. Die orthomolekulare Therapie gewinnt in Deutschland zunehmend mehr Anhänger.

Die Acerolakirsche, die auch als «Kirschbaum der Antillen» oder «Westindische Kirsche» bezeichnet wird, ist in Zentralamerika, Brasilien und Westindien beheimatet. Der bis zu drei Meter hoch werdende immergrüne Acerola-Strauch (Malpighia punicifolia / Malpighia glabra) zählt zur Familie der Malpighiengewächse (Malpighiaceae), er ist mit unserer heimischen Kirsche nicht verwandt. Die gelborangen bis roten Früchte werden ein bis drei Zentimeter groß, sie schmecken angenehm süßsauer und besitzen den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller derzeit bekannten Obst- und Gemüsearten. Das natürliche Vitamin C aus der Acerola-Kirsche trägt zum Aufbau der körpereigenen Immunabwehr bei. Es besitzt eine wesentlich bessere Wirkung als die künstlich hergestellte Ascorbinsäure. Das Pulver eignet sich auch für alle, die auf Zitrusfrüchte allergisch reagieren. 1 g Acerolapulver liefert bereits 170 mg natürliches Vitamin C, 1 g Acerolapulver, entspricht ½ TL in ein Getränk oder unter Müsli o.ä.

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