Zitronen-Sandkuchen...

...das Rezept des Monats

Selbstgebackenes zu servieren, ist eine Tradition, die immer noch zeitgemäß ist. Dieser Zitronen-Sandkuchen, hergestellt aus Grundzutaten wie Vollkornmehl, Honig, Butter und Eiern, lässt sich gelingsicher zubereiten - und schmeckt einfach lecker.

Zutaten für den Rührteig

  • 200 g weiche Butter
  • 200 g Honig
  • abgeriebene Schale von einer 1/2 Zitrone
  • 4 Eier
  • 350 g Weizenvollkornmehl
  • 2 EL Weinsteinbackpulver
  • etwas Milch                 

Für den Guß

  • Zitronensaft (5 EL)
Zitronen-Sandkuchen

Zubereitung

Die weiche Butter mit dem Handmixer schaumig schlagen und die abgeriebene Zitronenschale sowie den Honig unterrühren. Die Eier nach und nach dazugeben. Das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl mit Backpulver mischen, unterrühren und im Wechsel immer etwas Milch dazugeben. Teig in eine gefettete Kastenform füllen und bei 170 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen etwa fünfzig Minuten backen. Danach den noch lauwarmen Kuchen mit einem Hölzchen regelmäßig einstechen und mit dem Zitronensaft tränken. Anschließend den Kuchen auskühlen lassen.

Kleine Warenkunde zu Zitronen

Zitronen sind aus der modernen Küche nicht mehr wegzudenken. Ihr frisch-fruchtiger, säuerlicher Saft, das Fruchtfleisch oder die geriebene gelbe Schale der beliebten Zitrusfrucht passen optimal zu Gerichten wie beispielsweise Süßspeisen, Gebäck und Kuchen, Saucen oder Fischzubereitungen. Die Heimat der Zitrone, botanisch Citrus limon genannt, wird im östlichen Himalajagebiet vermutet. Um 700 nach Christus wurde sie in Kultur genommen. Im Mittelalter gelangte sie über die Seefahrer von Indien nach Europa. Sie nutzten das reichhaltige Vitamin C der Zitrone, um nicht an Skorbut zu erkranken. Heutige Anbaugebiete sind die Mittelmeerländer, die USA und Südafrika.

Botanik

Zitronen zählen zu den Rautengewächsen. Der immergrüne, sechs bis acht Meter hohe Baum trägt meist das ganze Jahr über rosarote bis weisse Blüten und gleichzeitig trifft man die Früchte in allen Reifestadien an. Die gelbe Schale der Zitronen enthält viele Ölzellen und ist dadurch reich an ätherischem Öl.

Einkauf

Zitronen werden in unseren Breiten das ganze Jahr über aus verschiedenen Produktionsländern angeboten.

Inhaltsstoffe und Wirkungen:

Die Zitrone besitzt reichlich Vitamin C. Zudem enthält sie die Vitamine A, B1, B2, B6, E, Folsäure sowie die Spurenelemente Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Zink.

Die Inhaltsstoffe wirken immunstärkend, appetitanregend, blutreinigend und desinfizierend.

Darüber hinaus hat man in Studien festgestellt, dass die Früchte den Wert der Enzyme in der Leber erhöhen, wodurch krebserregende Chemikalien eliminiert werden können.

Hinweis:
Zitronen sind meist mit Schadstoffen behandelt, deshalb sollten Sie von solchen Produkten die Schale nicht abraspeln. Schadstofffreie Früchte kann man dagegen in Bioläden erwerben.

Die besten Rezepte der Welt - Zitronen

Zitronen sind aus den Küchen der Welt nicht mehr wegzudenken. Mit ihrem sauren Saft, der spritzigen Schale und dem köstlich frischen Aroma vollenden sie herzhafte Currys und cremige Desserts. Salzig eingelegt, dürfen die knallgelben Früchte sogar die Hauptrolle spielen und in Limonade oder zu Marmelade gekocht versüßen sie uns das manchmal so bittere Leben.

Die besten Rezepte der Welt - Zitronen
von Nieschlag und Wentrup

Broschiert: 111 Seiten
Verlag: Wolfgang Hölker

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Zitrone - die Urmutter aller Zitrusfrüchte
Zitronen haben nicht nur einen hohen Vitamin C Gehalt, sie sind auch hilfreich bei Defekten des Immunsystems, Gefäßleiden, Übergewicht, Rheuma und Gicht. Zudem senken die begehrten Früchte den Histaminspiegel. Auch aus der modernen Küche sind die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Zitronen nicht mehr wegzudenken.

Zitronenöl weckt Lebensgeister
Mit Zitronenduft werden ebenso ungeahnte therapeutische Wirkungen erzielt wie Sehnsucht nach dem Süden. Das ätherische Öl entfaltet in der Duftlampe belebende, aufbauende und aufmunternde Effekte. Zudem reinigt Zitronenduft die Raumluft vor unangenehmen Gerüchen.

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