Waldkiefer - Pinus sylvestris L....

...Balsam für Leib und Seele

Frische oder getrocknete Sprossen und Ätherisches Öl aus der Waldkiefer hilft bei Erkältungen und Bronchitis. Als Salbe lindert der Wirkstoff aber auch Rheumabeschwerden - und als Bonbon sorgt er für einen frischen Atem.

Waldkiefer

Die Waldkiefer (Pinus sylvestris L.), auch Föhre, Forle oder Forche genannt, zählt zur Familie der Kieferngewächse, der größten Nadelbaumfamilie (Pinaceae) der Erde. Weltweit sind etwa hundert Kiefernarten bekannt. Keine andere heimische Baumart kann mit einem derart riesigen Verbreitungsgebiet aufwarten wie die Kiefer. Sie kommt in beinahe allen Teilen Europas und Asiens vor, überschreitet im Norden den Polarkreis, erreicht im Süden die Steppengebiete und findet sich im Gebirge in Höhenlagen bis zu 1800 Metern. Bereits im Altertum spielte die Waldkiefer neben ihrer Verwendung als Nutzholz eine wichtige Rolle als Lieferant von Substanzen für Arzneimittel. Auch heute noch werden in der Medizin und Naturheilkunde die Wirkstoffe der Kiefer zur Herstellung von Salben, Ölen, Pflastern, Hustensäften, Hustenbonbons und Kiefernsprossentees verwendet. Die auswurffördernden und keimtötenden Inhaltsstoffe lindern die Beschwerden einer akuten Bronchitis, von festsitzendem Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit und bei verstopfter Nase.

Pionierpflanze auf dem Rückzug

Waldkiefer

Vor rund zehntausend Jahren - nach der letzten Eiszeit - bedeckte die Kiefer zusammen mit der Birke weite Landstriche Mitteleuropas. Es waren die ersten grösseren Bäume, die in die eisfrei werdenden Zonen zurückkehrten. Die Rohböden und das offene Land boten der Kiefer als Pionierpflanze optimale Bedingungen, auf den baumlosen Landschaften der Nacheiszeit gab es ein grosses Angebot an Licht und damit ideale Voraussetzungen für eine Lichtbaumart wie die Kiefer. Im Schatten dieser Kiefernwälder wurde gleichzeitig der Weg für die Ausbreitung von Laubbäumen geebnet. Durch die zunehmende Verbreitung der nachfolgenden konkurrenzstarken Eichen und Buchen zog sich die Kiefer jedoch aufgrund der nun auftretenden Konkurrenz um das Sonnenlicht immer mehr zurück und liess sich auf nährstoffarmen, trockenen oder moorigen Standorten nieder. Über die Jahrtausende hinweg - ständig auf der Suche nach neuen Nischen - überlebte sie dauerhaft nur auf Extremstandorten und gewann erst durch die Eingriffe des Menschen in die Zusammensetzung der Wälder ab dem Mittelalter wieder an Fläche. Die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojekts der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL (Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Forschungseinheit Wald-Ökosystemprozesse, Zürcherstrasse 111,  CH - 8903 Birmensdorf , www.waldwissen.net) im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung lassen jedoch befürchten, dass die Existenz der Kiefer gerade an den für ihr Überleben bisher so wichtigen Extremstandorten in Zukunft bedroht sein könnte. Seit etwa 15 Jahren wird ein grossflächiges Absterben von Kiefernbeständen in den sogenannten «inneralpinen Trockentälern» beobachtet, wo die Kiefer oft in Höhenlagen von etwa 500 bis 1500 Metern Waldgürtel ausbildet, denen eine wichtige Schutzfunktion vor Erosion, Steinschlag und Lawinen zukommt. So starben laut dieser Studie auf einer Untersuchungsfläche im Walliser Rhonetal zwischen 1993 und 2006 nahezu sechzig Prozent der dort vorhandenen Kiefern vor allem aufgrund von Wassermangel in Folge mehrerer aufeinander folgender Trockenjahre ab.

Drei Jahrzehnte bis zur ersten Blüte

Waldkiefer

Die immergrüne Waldkiefer erreicht eine Höhe von 10 bis 40 m und kann unter günstigen Bedingungen bis zu 500 Jahre alt werden. In den jungen Jahren des Wachstums ähneln sich die Kiefern einander noch sehr, bald schon aber zeigen sie - je nach Standort und  Lichtbedingungen - in oft eigenwilligen Formen ihr individuelles Erscheinungsbild. Ihr Wurzelsystem ist vielgestaltig und variiert von einer tief in den Boden gehenden Pfahlwurzel auf lockeren Böden über ein kompaktes Herzwurzelsystem auf lehmigen Böden bis hin zu einem weitverzweigten, flachstreifenden Wurzelsystem auf felsigen Böden. Die 3 bis 7 cm langen Nadeln sitzen paarweise an den Zweigen und fallen alle 3 bis 4 Jahre ab - bei hoher Luftverschmutzung bereits schon nach 2  Jahren. Kiefern blühen erstmals nach 30 Jahren. Dann sitzen an den Spitzen der intensiv grün gefärbten Neutriebe die roten eiförmigen weiblichen Blüten, die Anfang Mai aus allen Zweigen hervorscheinen.

Von «Schwefelregen» und «Saharastaub»

Da Kiefern einhäusig sind, befinden sich auch die männlichen Blüten in Kätzchen auf dem selben Baum. Jedes dieser Kätzchen ist prall gefüllt mit gelbem Blütenstaub, den Pollen, die beim geringsten Windstoß verweht werden. Pfützen und Tümpel sind in der Zeit der Kiefernblüte oft mit einem derart starken gelben Film überzogen, dass irrtümlicherweise von «Schwefelregen» oder «Saharastaub» gesprochen wird. Da der staubartige Niederschlag in getrocknetem Zustand leicht entzündlich ist, soll er früher gelegentlich im Theater zur Blitzerzeugung verwendet worden sein. Erst ein Jahr nach der Bestäubung werden die Samenanlagen befruchtet und ab diesem Zeitpunkt beginnen die Zapfen zu wachsen. Danach dauert es noch zwei weitere Jahre, bis die Samen vom Wind übers Land getragen werden.

Kienspan - das Leuchtmittel der Bauern

Waldkiefer

Die Föhre zählt zu den harzreichsten Nadelbäumen. Dank dieser Eigenschaft war das Holz der Kiefer - in Form von Kienspänen - aus dem täglichen mittelalterlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Die fingerdicken, sorgfältig getrockneten und in Harz oder Pech getauchten Kienspäne erhellten als einzig erschwingliches Beleuchtungsmittel sowohl herrschaftliche Burgen als auch mittelalterliche Bauernstuben. Sie brachten Licht ins Dunkel und ihr balsamisch-harziger Duft wirkte beruhigend auf die Menschen. Das ätherische Öl der Föhre wird auch heute noch in der modernen Aromatherapie zur Entspannung und als unterstützende Hilfe bei Atemwegserkrankungen eingesetzt. Kienspäne spielten noch bis zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eine grosse Rolle. Sie waren oft die einzigen Lichtquellen der Bauern, die sich keine Kerzen leisten konnten. Wegen der orange-rötlichen Rinde am oberen Stamm der Kiefer wurde sie im Volksmund auch als Feuerbaum oder Fackelbaum bezeichnet. Im 15. Jahrhundert entstand erstmalig der Ausdruck «Kiefer» aus «Kienfohren», das wahrscheinlich eine Zusammensetzung der Wörter «Kien» (harzreiches Holz) und «Föhre» ist. «Föhre» wiederum leitet sich vom Althochdeutschen «foraha» ab, dem eine Beziehung zum Feuer zugesprochen wird, da das Kiefernholz lichterloh brennt.

Steinzeitlicher Zahnersatz

Harz

Kiefernholz ist vielseitig zu gebrauchen, da es sich wegen seines hohen Harzgehaltes gegen Witterungswechsel als äusserst dauerhaft erweist. Es eignet sich daher sehr gut zur Herstellung von Fenstern, Türen, Möbeln und wird heute gerne beim Bau von Holzhäusern verwendet. Zudem dient das Harz der Kiefer nicht nur als Ausgangsstoff für pharmazeutische Produkte, sondern wird auch zur Herstellung von Pech, Teer, Lacken und Ölfarben genutzt. Kiefernharz ist bereits seit Urzeiten ein vielseitiges Handelsobjekt. Eines seiner früheren Einsatzgebiete war zum Beispiel die Verwendung als Zahnersatz. Zur Gewinnung des Harzes wird ein Teil der Rinde entfernt und der Kiefernstamm mit kreuzförmigen Einschnitten versehen. Aus dem ausfließenden Harz oder Rohbalsam wird das gereinigte Terpentin hergestellt und daraus durch Dampfdestillation das Terpentinöl gewonnen. Das gereinigte Terpentinöl - auch als Medizinalterpentinöl bezeichnet - fördert das Abhusten von Sekret und wirkt krampflösend im Bereich der Bronchien. Es wird überwiegend in Form einer Salbe auf Brust und Rücken aufgebracht. Auch zur Linderung rheumatischer und neuralgischer Beschwerden werden terpentinhaltige Salben und Gele äußerlich angewendet.

Anwendung von damals und heute

Bereits in der Antike wurden Kiefern zu medizinischen Zwecken benutzt. Hippokrates gebrauchte das Kiefernnadelöl äusserlich zur Behandlung von Geschwüren. Zudem empfahl er das Harz bei einigen Frauenleiden. Auch Dioskurides verwendete Kiefernharz als lokales Mittel bei Geschwüren, die Rinde zum Räuchern bei Frauenleiden und fein geschnittene Kienspäne gekocht in Essig als Spülung gegen Zahnschmerzen. Einige Jahrhunderte später finden sich Hinweise auf die Nutzung der Kiefer in den Schriften von Matthiolus und Lonicerus, die weitere Anwendungsbereiche wie Leberleiden, Schwindsucht und Husten beschreiben. Geschichtlich von Bedeutung ist auch die frühe Verwendung der Kiefer bei rheumatischen Erkrankungen und bei Harnwegsentzündungen. Die Anwendungsgebiete von Pinus sylvestris sind heute zum grössten Teil dieselben wie vor sechshundert Jahren. Die Wirkung bei katarrhalischen Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege, bei rheumatischen Beschwerden sowie bei leichten Muskel- und Nervenschmerzen sind inzwischen wissenschaftlich anerkannt.

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In der Bach-Blüten-Therapie wird die Schottische Kiefer eingesetzt, eine Unterart der europäischen Waldkiefer. Die Blütenessenz «Pine» wurde von Edward Bach Menschen zugeordnet, die unter Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen und labilem Selbstwertgefühl leiden. Die Betroffenen sind häufig unzufrieden mit ihren Leistungen. Sie empfinden einen Zwang zur Perfektion und fühlen sich schuldig, weil sie nicht besser sein können als andere. Auch wenn sie erfolgreich sind, können sie sich über ein wohlverdientes Lob nicht freuen. Müdigkeit und Kraftlosigkeit begleiten diese Menschen. Kinder neigen zu Einschlafproblemen, da sie ständig darüber nachdenken müssen, ob sie nicht irgendetwas falsch gemacht haben. Pine befreit die Betroffenen von dem inneren Druck des Leistungsanspruches und führt sie zu einer realistischen Selbsteinschätzung. Es stärkt die Fähigkeit, sich selbst auch mit Fehlern zu akzeptieren.

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Inhaltsstoffe und Anwendungsgebiete

In die Ernte und Gewinnung der medizinisch verwendbaren Kiefernbestandteile werden Kiefernknospen, Kiefernsprossen sowie Teile des oberflächlichen Kiefernholzes einbezogen, von denen in der Naturheilkunde die Kiefernnadelnspitzen (Pini turiones) aufgrund ihrer wirksamen Inhaltsstoffe grosse Beachtung finden. Mit einem Wirkstoffgefüge aus Harz, Bitterstoffen, Vitamin C, Flavonoiden, Gerbstoffen und ätherischem Öl beleben sie die Bronchien und fördern das Abhusten des angesammelten Schleims. Zudem tötet das ätherische Öl der Waldkiefer Bakterien an der Bronchialschleimhaut ab und wirkt an der äusseren Haut durchblutungsfördernd. Auch das gewonnene Kiefernnadelöl (Pini aetheroleum) wird als unterstützende Maßnahme in Form von Inhalationen verwendet. Man benutzt es auch zur Luftreinigung, indem es in der Erkältungszeit in der Wohnung mit Wasser verdampft wird. Darüber hinaus dient Kiefernöl als Saunaaufguss, Massageöl und Badezusatz für Voll- oder Teilbäder zur Anregung der Hautdurchblutung. Bei der äusseren Anwendung werden hauptsächlich Einreibungen mit Salben, Gelen, Emulsionen und Ölen durchgeführt. In den entsprechenden Präparaten wird die durchblutungsfördernde Wirkung zur Linderung von rheumatischen und neuralgischen Erkrankungen genutzt.


Rezepturen und Fertigpräparate


Kiefernsprossentee

Pro Tasse Wasser wird ein Teelöffel der getrockneten oder frischen Sprossen (Pini turiones) benötigt. Die Droge mit kochendem Wasser überbrühen, fünf Minuten bedeckt ziehen lassen und abseihen. Davon zwei bis drei Tassen täglich trinken. Bei der Verwendung der Kieferntriebe sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

    

Kopfdampfbad

Festsitzender Husten kann mit Kiefernnadelöl gelindert werden. Das ätherische Öl sollte äusserst sparsam und niemals pur verwendet werden. Für ein Kopfdampfbad benötigt man zwei Tropfen Kiefernnadelöl, die in eine Schüssel mit heissem Wasser gegeben werden. Halten Sie dabei Ihr Gesicht über die Schüssel und decken Sie sich und die Schüssel mit einem Handtuch ab. Vorsicht, dabei nicht die Nase verbrennen! Atmen Sie etwa 5 Minuten lang den Dampf ein und ruhen Sie sich danach etwas aus. Achtung: Ätherisches Kiefernnadelöl darf nicht bei Keuchhusten und Asthma bronchiale verwendet werden, da sich Bronchospasmen verstärken können. Eine Inhalation ist für Kleinkinder unter vier Jahren nicht geeignet.

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Alternativ:Neben dem reinen ätherischen Öl kann zur Inhalation auch das Produkt «Pinimenthol Erkältungsinhalat» verwendet werden. Vor der Anwendung sollten Sie jedoch unbedingt die Packungsbeilage des Herstellers beachten.

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Pinimenthol® Erkältungsbalsam mild wurde speziell für Kleinkinder ab zwei Jahren entwickelt. Es ist eine auf Kinder abgestimmte Kombination aus Eucalyptus und Kiefernnadeln. Eucalyptusöl wirkt auswurffördernd und krampflösend. Kiefernnadelöl wirkt schleimlösend und durchblutungsfördernd. Dieser Erkältungsbalsam wird nach dem Einreiben auf Brust und Rücken sowohl über die Haut als auch über die angegriffenen Atemwege aufgenommen.

Anwendungsgebiete:
Als Inhalation und äußerliche Anwendung zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim sowie bei akuter und chronischer Bronchitis.

Gegenanzeigen und Nebenwirkungen:
Pinimenthol® Erkältungsbalsam darf nicht im Gesicht von Säuglingen und Kleinkindern sowie bei Asthma bronchiale, Hautausschlägen, Keuchhusten, Lungenentzündung und Verbrennungen angewendet werden. Allergische Reaktionen sind möglich. Vor Anwendung sollten Sie unbedingt die Packungsbeilage des Herstellers beachten.

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Weitere Pinimenthol Produkte

Hinweis: Vor deren Anwendung sollten Sie immer die Packungsbeilage des Herstellers beachten. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt, Therapeuten oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen.

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

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