Wenn der Hund nach dem Herumtoben lahmt. Verstauchungen, Prellungen und Co. bei Vierbeinern richtig behandeln.

Die meisten Hundebesitzer haben das schon mal erlebt: Gerade noch saust der Vierbeiner glücklich übers Feld, jagt einem Ball oder Stöckchen hinterher, da strauchelt er plötzlich, jault auf und kehrt lahmend zurück zu Frauchen oder Herrchen. Und auch wenn Katzenhalter ähnliche Unfälle oft nicht live mitbekommen, kennen es viele von ihnen: Ihr Haustier kommt vom Herumstromern heim, humpelt oder leckt sich ausgiebig das Bein. Gerade jetzt in der warmen Jahreszeit genießen die Fellnasen es genau wie wir Menschen, draußen aktiv zu sein, zu spielen und umherzutollen. Blessuren bleiben da mitunter nicht aus.

Verstauchungen, Prellungen und Co. bei Vierbeinern richtig behandeln

Wunden, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen

Verletzungen können von Schürf-, Schnitt- oder Bisswunden bis hin zu Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen oder Ausrenkungen reichen. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge. Meist können Tierhalter eine Schwellung an der entsprechenden Stelle ertasten, nach ein paar Stunden treten zudem häufig Anzeichen wie Rötung und Wärme auf. Tipp: Viele Infos und hilfreiche Videos dazu finden sich unter www.vetepedia.de. Tritt keine schnelle Besserung ein, sollten Verletzungen frühzeitig vom Tierarzt abgeklärt werden. Er kann eine fundierte Diagnose erstellen und die geeignete Therapie in die Wege leiten. Das ist wichtig, denn im Körper lösen Traumata oft komplexe Entzündungsmechanismen aus. Unbehandelt können diese den Heilungsverlauf verzögern und sogar zu chronischen Krankheiten wie Arthrose führen. Darum kann es sinnvoll sein, dass bereits in der Anfangsphase der Entzündung eine begleitende Arzneimitteltherapie begonnen wird. "In der Behandlung von Traumata haben sich einige biologische Tierarzneimittel bewährt und sind in regelmäßigem Einsatz", so Prof. Stephan Neumann, Leiter der Kleintierklinik am Tierärztlichen Institut der Universität Göttingen. Gute Erfahrungen wurden hier etwa mit dem biologischen Tierarzneimittel Traumeel ad us. vet. gemacht, erhältlich als Tabletten, Gel und Ampullen. Es reguliert die Entzündungsprozesse im Körper und fördert somit den Heilungsprozess.

Erste Hilfe leisten

Ist das Unglück gerade passiert, können Tierhalter ihrem Liebling vor dem Arztbesuch effektiv Erste Hilfe leisten. Jegliche Aktivität sollte sofort abgebrochen und die betroffene Stelle ruhiggestellt werden. Starke Blutungen mit einem Druckverband stillen, kleinere oberflächliche Wunden vorsichtig mit steriler Kochsalzlösung oder lauwarmem Wasser säubern. Wenn der Vierbeiner es zulässt und keine offenen Wunden erkennbar sind, ist außerdem Kühlung mit einem nassen Lappen oder einem umwickelten Coldpack empfehlenswert.

Kurzfassung

Die meisten Hundebesitzer haben das schon erlebt: Ein falscher Tritt beim Spielen oder Toben und plötzlich zieht das Tier das Bein hoch. Meist liegen dann sogenannte "akute Traumata" vor. Hier gilt es, gleich Erste Hilfe zu leisten: die Aktivität einstellen, die betroffene Stelle wenn möglich kühlen und unnötige Bewegung vermeiden. Anschließend sollte die Verletzung vom Tierarzt abgeklärt werden, denn Traumata haben oft komplexe Entzündungsreaktionen zur Folge, die die Heilung beeinträchtigen können. Um den Heilungsverlauf zu unterstützen, kann eine begleitende Therapie mit Arzneimitteln sinnvoll sein. Bewährt hat sich hier etwa das biologische Tierarzneimittel Traumeel ad us. vet. als Tabletten oder Gel. Unter www.vetepedia.de gibt es mehr dazu.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Traumeel ad us.vet.Tabletten

Traumeel ad us.vet.Tabletten ist ein registriertes homöopathisches Komplexmittel. Es enthält folgende potenzierte Inhaltsstoffe: Achillea millefolium (Schafgarbe), Aconitum napellus(Eisenhut), Arnica montana (Bergwohlverleih), Atropa bella-donna (Tollkirsche), Bellis perennis (Gänseblümchen), Calendula officinalis (Ringelblume), Echinacea (Schmalblättriger Sonnenhut), Echinacea purpurea (Purpur-Sonnenhut), Hamamelis virginiana (Zauberstrauch), Hepar sulfuris (Kalkschwelfeleber), Hypericum perforatum (Johanniskraut), Matricaria recutita (Kamille), Mercurius solubilis Hahnemanni, Symphytum officinale (Beinwell). Durch die Kombination des homöopathischenTiermittels - geeignet für Hunde und Katzen -  ergänzen sie sich in ihrer Wirkung und helfen den Heilungsprozesse zu unterstützen.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung:
Standarddosierung: Die Tagesdosis beträgt entsprechend der Tierart: Grosser Hund (über 25 kg): 2-3 mal täglich die Einzeldosis von 3 Tabletten. Mittelgroßer Hund (15-25 kg): 2-3 mal täglich die Einzeldosis von 2 Tabletten. Kleiner Hund (bis zu 15 kg) und Katze: 2-3 mal täglich die Einzeldosis von 1 Tablette.

Hinweis:
Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Mittel während der Trächtigkeit und Laktation nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt angewendet werden. Wechselwirkungen und Nebenwirkungen sind keine bekannt. Zu Risiken lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Tierarzt, Tierheilpraktiker oder Apotheker.

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Tierarzt auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

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