Spaghetti mit Sahnesauce...

...das Rezept des Monats

Auf die Pasta - fertig - los! Ob als Spaghetti, Tagliatelle, Tortiglioni, Penne, Rigatoni, Farfalle, Cannelloni, Fettuccine oder Maccheroni, alle liegen sie voll im Trend: Nudeln sind gesund, sie schmecken köstlich, liefern Energie, wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Ein Grund mehr, sie öfter auf den Speiseplan zu setzen.

Zutaten für Spagetti mit Sahnesauce

  • 380 g Spaghetti
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel u. 1 Stange Lauch
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 300 g Champginons, in dünne Scheiben geschnitten
  • 100 ml Weißwein
  • 200 ml süße Sahne
  • 100 ml vegetarische Brühe
  • 50 g getrocknete Tomaten
  • Parmesan, Basilikum und Kräuter
Spaghetti mit Sahnesauce

Zubereitung:

Spaghetti in kochendem, leicht gesalzenem Wasser al dente kochen. Abtropfen, wieder in den Topf geben und warm halten. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die gehackte Zwiebel, den klein geschnittenen Lauch und zerdrückten Knoblauchzehen bei mittlerer Hitze weich dünsten. Die Champignons zugeben und eine Minute unter Rühren dünsten. Anschließend Weißwein, Sahne und vegetarische Brühe zugeben und bei niedriger Hitze zehn Minuten köcheln lassen. Die getrockneten und in Streifen geschnittenen Tomaten sowie Basilikum zugeben und unter Rühren gleichmäßig erwärmen. Danach die Sauce über die Pasta geben und nach Belieben Parmesan unterheben. Mit verschiedenen Kräutern garnieren.

Kleine Warenkunde zu Hartweizen (Triticum durum)

Hartweizen (Triticum durum) , auch als Glas- oder Durumweizen bezeichnet, gilt als Abkömmling der Getreideform Emmer (Triticum dicoccum). Er hat seinen Ursprung im sogenannten «fruchtbaren Halbmond», dem Land zwischen Ägypten, Euphrat und Tigris. Das Korn wird in Europa vor allem in Italien und Frankreich als Rohstoff zur Herstellung für alle Arten von Nudeln angebaut. Außerdem wird Hartweizengrieß zu Bulgur und Couscous verarbeitet. Weitere Anbaugebiete für das wärmeliebende Getreide finden sich in den gemäßigten Klimazonen der USA und Kanadas. Weltweit hat der Hartweizenanbau einen Anteil von etwa zehn Prozent am gesamten Weizenanbau. Derzeit beträgt der Verbrauch von Hartweizen vier Kilogramm pro Kopf und Jahr.

Eigenschaften:

Hartweizen hat einen hohen Gehalt an Klebereiweiß und eignet sich daher besonders gut für die eifreie Küche. Hartweizen gilt aus diesen Gründen als der «Spezialist für die Nudel- und Grießherstellung» schlechthin.

Durch den hohen Kleberanteil wird der Teig elastisch, er nimmt vorgegebene Formen ohne Probleme gut an. Ein typisches Produkt aus Durumweizen ist der Grieß, der sich vor allem für die Zubereitung von Puddings und Süßspeisen eignet.

Aber auch Bulgur (Perlweizen, vorgekochter grob zerkleinerter Weizen) und Couscous (Hartweizengrieß, der nur noch gedämpft werden muss) sind weitere Formen, die aus Hartweizen hergestellt werden.

Einkauf und Lagerung:

Getreide aus kontrolliert biologischem Anbau sollte aus Gründen der niedrigen Schadstoffbelastung immer gegenüber Ware aus konventioneller Herstellung der Vorzug gegeben werden. Hartweizen und andere Getreidearten lagert man im Haushalt stets kühl und trocken in luftdurchlässigen Jute- oder Leinensäckchen. Außerdem lässt sich Getreide auch gut in großen verschließbaren Gläsern aufbewahren.

Hinweis:

Hartweizen enthält Gluten (Klebereiweiß), das bei Personen mit Zöliakie zu gesundheitlichen Störungen führen kann. Deshalb sollte man bei einer bekannten Allergie gegen Klebereiweiß auf das Getreide verzichten.

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