Hatschi! - der Frühling ist da...

...Wenn das Immunsystem aus der Balance gerät

Mit der schönen Jahreszeit sind Outdooraktivitäten angesagt. Wandern, Rad fahren, draußen spielen - doch nicht jeder kann beschwerdefrei durchatmen. Millionen mikroskopisch kleiner Blütenpollen schwängern die Lüfte.

Heuschnupfen

Zahlreiche Allergiker werden von heftigen Niesattacken und Fließschnupfen geplagt. Von Jahr zu Jahr beginnt die Pollensaison in Deutschland früher und endet erst in den Wintermonaten. Experten vermuten als Ursache hauptsächlich den Klimawandel mit einer zunehmenden Erderwärmung sowie eine stärkere Verbreitung von Pflanzenpollen aus dem Ausland. Wer monatelang unter Heuschnupfensymptomen zu leiden hat, möchte nur noch eins: Ihn so schnell wie möglich loswerden. Es gibt zwar zahlreiche Präparate zur Linderung der Beschwerden und zur Behandlung der entzündlichen Schleimhautschwellung. Doch diese schwächen meist nur die Symptome ab - die Allergie bleibt weiterhin bestehen und kann sich im Laufe der Jahre sogar oft noch verstärken.

Symptome lindern, Abwehr stärken

Ursache der Beschwerden ist ein aus der Balance geratenes Immunsystem, das eine überschießende Reaktion auf harmlose Stoffe zeigt. Die Odenthaler Apothekerin Juliane Riedel ist überzeugt, dass man mit Hilfe der Anthroposophischen Medizin eine erhöhte Resistenz gegen Allergene entwickeln kann. Kunden, die natürliche Mittel gegen Heuschnupfen einsetzen möchten, empfiehlt sie das rein pflanzliche Heuschnupfenspray mit Quitten- und Zitronenextrakt von Weleda. «Die Zitronensäure wirkt zusammenziehend und regulierend, dadurch mindert sie unangenehmes Nasenlaufen. Quittenextrakt lindert Reizungen und Entzündungen, stärkt die Schleimhäute und macht sie so resistenter gegen Allergene», erklärt die Apothekerin. Das Antiallergikum ist frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen, Quitten und Zitronen stammen aus biologisch-dynamischem Anbau und das Heuschnupfenspray ist aufgrund der rein natürlichen Wirkstoffe gut verträglich.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Das Nasenspray von Weleda kann sowohl zur Behandlung gegen akuten Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis) als auch in beschwerdefreier Zeit bei allergischer Anfälligkeit verwendet werden. Das Präparat ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine ständig latent-dauerhafte Entzündung vorhanden ist. Auch bei Mitbeteiligung der Nasennebenhöhlen ist eine Langzeitanwendung sinnvoll.

Weleda Heuschnupfenspray enthält die Inhaltsstoffe aus Zitronen und Quitten. Der Extrakt der beiden Früchte stärkt die Nasenschleimhäute. Die Wirkstoffe sind daraus ausgerichtet, eine intakte Nasenschleimhaut zu erzeugen. Dadurch entsteht ein natürlicher Schutz vor Eindringlingen wie Pollen. Durch die Anwendung von Weleda Heuschnupfenspray schwellen die Schleimhäute spürbar ab, Nasenfluss und Juckreiz lassen nach. Am besten beginnen Sie mit der Therapie schon vor oder gleich zu Anfang des Pollenfluges. Das Heuschnupfenspray ist gut verträglich und kann mit anderen Arzneimitteln gut kombiniert werden. Die Inhaltstoffe aus Quitte und Zitrone belasten den an Heuschnupfen geplagten Körper nicht zusätzlich.

Anwendungshinweise:
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Therapeut. Das Fläschen sollte zum Sprühen immer senkrecht gehalten werden. Zwei bis dreimal täglich 1 bis 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch. Achtung! Generell können gegen alle Arzneimittel Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Kinder unter 12 Jahren dürfen das Mittel nicht anwenden.

Mehr Infos zu «Weleda Heuschnupfenspray» finden Sie auf der Homepage der Online- Apotheke: >>online bestellen

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen.

Allergien heilen mit Homöopathie

Allergien sind nach wie vor auf dem Vormarsch und viele Menschen leiden an Heuschnupfen oder Asthma. Das Interesse an sanften Heilmethoden wird immer größer. Dieser umfassende Ratgeber beleuchtet das Thema Allergien erstmals aus homöopathischer Sicht und gibt Auskunft über Auslöser, Immunsystem und Heilungsverlauf. Dr. Walter Glück erläutert den Einsatz sanfter Medizin mit dem Schwerpunkt Homöopathie und zeigt in einem großen Selbsthilfeteil die Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbehandlung auf. Plus: Allergien bei Kindern, Erste Hilfe, Akupressur, Magnetfeldtherapie.

Dr. med. Walter Glück, geboren 1951, ist Arzt fur Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Homöopathie, Thermografie, Chirotherapie und Naturheilkunde. Zahlreiche Publikationen, ständige Vortragstätigkeit, Leiter homöopathischer Arzneimittelprüfungen und Lehrbeauftragter für Komplementärmedizin an der Donau-Universität Krems.

Allergien heilen mit Homöopathie
Wie sanfte Medizin Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis besiegt
von Walter Glück

Broschiert: 144 Seiten
Verlag: Kneipp, Wien

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Heuschnupfen ein Störfall im Immunsystem
Für Heuschnupfen-Geplagte sind die ersten Zeichen der Blüte im Frühjahr nicht immer angenehm. Etwa 12 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter den Symptomen einer Pollenallergie - und es werden stetig mehr. Die Homöopathie bietet eine wirksame Alternative, um die Beschwerden schonend zu lindern.

Augentrost: Muntermacher für die Augen
Die Pflanze wird in den späteren mittelalterlichen Schriften gegen viele Beschwerden ausführlich beschrieben. Auch bei geröteten und tränenden Augen während der Heuschnupfen-Saison ist Augentrost geeignet.

Es ist Heuschnupfenzeit
Jedes Jahr zur gleichen Zeit, meistens im Frühjahr und im Sommer, leiden viele Menschen unter der Pollenallergie. Ausgelöst wird der allergische Schnupfen durch den Blütenstaub von Bäumen, Blumen und Gräsern. Betroffene blicken den sonnigen Tagen mit gemischten Gefühlen entgegen.

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