Sanierung der Darmflora

Der Darm beeinflusst das körperliche Wohlbefinden viel stärker als bisher angenommen. Bereits in der Antike wusste man um die Wichtigkeit des Darms auf die jeweilige körperliche Verfassung. Nur die Gründe hierfür kannte man Anno dazumal noch nicht.

Sanierung der Darmflora

Darmflora - ein gewaltiges Ökosystem

Bereits im klassischen Altertum wusste man, dass eine unzureichende Verdauung auf die allgemeine Gesundheit schlägt. Heute weiss fast jeder, dass zahlreiche Mikroorganismen den Dünn- und Dickdarm besiedeln. Sie leisten Verdauungshilfe, sind aber auch bei der Herstellung von Vitaminen, der Bereitstellung von bestimmten Fettsäuren und an der Regulation des Immunsystems beteiligt. Hippokrates war der Überzeugung, dass der Darm «der Vater aller Trübsal» ist, und zwei chinesische Sprichwörter lauten: «Egal wie der Vater einer Erkrankung sich auch nennen mag - die Mutter ist immer die Ernährung» bzw. «Das Leben sitzt im Darm». Anders herum beleuchtet sind Darm und Ernährung eng miteinander verknüpft und bilden einen entscheidenden Impuls für Gesundheit und Wohlbefinden. Die grösste Verantwortung für eine gesunde Darmflora tragen Bakterien und natürlich vorkommende Hefen und Viren. Diese Lebensgemeinschaft von Mikroorganismen wird auch als Mikrobiota bezeichnet. Im Inneren des menschlichen Organismus besteht somit ein gewaltiges Ökosystem von Mikroorganismen, die zusammen genommen gut zwei Kilogramm des Körpergewichtes ausmachen. So hat die Darmflora einen entscheidenden Einfluss auf die allgemeine Gesundheit, der nicht zu unterschätzen ist. Alles in allem sind etwa 100 Billionen Bakterienzellen im Darm vorhanden. Diese Welt der Mikroben bezeichnen Forscher heute als Mikrobiom.

Die Verdauung beginnt im Mund

Im Mund wird die Nahrung zunächst einmal zerkleinert. Dabei meldet die Zunge über die Geschmacksknospen einen süssen, sauren, bitteren, salzigen oder "umami", einen kräftigen Natriumglutamat-Geschmack. Bereits durch den Kauvorgang und den Geschmack werden andere Organe angeregt. Dabei beginnt die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) mit der Ausschüttung von Insulin, wenn sie durch ein süsses Aroma aufgerüttelt wird. Zudem ist die Zunge immer ein Spiegel des Zustandes des Magen-Darm-Traktes. So weist beispielsweise ein hartnäckiger Zungenbelag auf eine Störung des Verdauungsapparates hin. Auch der Speichel spielt bei der Verdauung eine wichtige Rolle. Er wird von mehreren Speicheldrüsen gebildet und hält unerwünschte Bakterien in Schach. Ein optimaler Speichelfluss unterstützt auch Darmbakterien wie beispielsweise Akkermansia muciniphila (A. muciniphila). Dieses Darmbakterium ist ein gramnegatives, anaerobes Bakterium, das bereits im Mund zum Aufbau einer intakten Darmschleimhaut beiträgt.

Der Magen und seine Funktion

Vom Mund wird das gekaute Essen durch die Speiseröhre (Ösophagus, veraltet "Schluckdarm") in den Magen (Gaster) gebracht. Der Magen befindet sich im oberen Bauchbereich. Bei normaler Füllung ist er etwa dreissig Zentimeter lang und kann 1,2-1,6 Liter Inhalt fassen. Die Muskulatur der Speiseröhre erzeugt wellenförmige Bewegungen, dadurch wird der Brei sehr schnell in den Magen transportiert. Bevor die Ösophagus im Magen endet, quert sie noch das Zwerchfell. Dort ist eine kleine Öffnung für die Speiseröhre vorgesehen, der Hiatus ösophagus (von lateinisch: hiatus - Spalt). Das Zwerchfell (Diaphragma) ist in der Regel mit einer guten Muskulatur versehen, die den Speisebrei weiter durcharbeitet und durch den Magenausgang (Pylorus oder Pförtner) in den Zwölffingerdarm (Duodenum) drückt. Im Magen tritt die Salzsäure in Aktion. Mit einem pH-Wert von 0,8 bis 2,0 herrscht dort ein saures Milleu. Die Magensäure zerkleinert die Nahrungsbestandteile und ist notwendig, um Vitamin B12 aus den Nahrungseiweissen freizusetzen. Auch Vitamin D wird im Magen aufgenommen. Damit sich der Magen durch die Salzsäure nicht selbst verdaut, befindet sich an der Innenwand eine schützende Schleimschicht. Ferner bildet der Magen das Verdauungsenzym Pepsinogen, das in der sauren Umgebung zum Enzym Pepsin umgebaut wird. Das Pepsin - es wurde 1836 von dem Mediziner Theodor Schwann entdeckt - verdaut die Eiweisse (Proteine) in kleinere Bestandteile, die sogenannten Peptide. Nach ausreichender Zerkleinerung und Durchmischung werden die Peptide in den Dünndarm abgegeben. Im Dünndarm werden die Proteine zu noch kleineren Aminosäuren zerlegt. Dadurch baut der Körper sein eigenes Eiweiss auf.

Reise durch den Dünndarm mit dem Zwölffingerdarm

An den Magen schliesst sich der Pförtner oder auch Pylorus an. Dahinter beginnt der Dünndarm zusammen mit dem Zwölffingerdarm (Duodenum). Die Bezeichnung Zwölffingerdarm beruht darauf, dass er in seiner gesamten Länge der Breite von zwölf Fingern entspricht. Die weiteren zwei Abschnitte des Dünndarms werden Leerdarm (Jejunum) und Krummdarm (Ileum) genannt. Die einzelnen Teilbereiche gehen ohne besondere Abgrenzung ineinander über. Die Länge des Dünndarms kann sich je nach Körper auf drei bis sechs Metern belaufen. Im Zwölffingerdarm wird der saure Mageninhalt durch Bikarbonat aus der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) neutralisiert.

Dünn- und Dickdarm
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Bestimmte Verdauungsenzyme aus Galle und Darmschleimhaut werden dem Speisebrei hinzugefügt und durch den ins Basisch verschobenenen pH-Wert aktiviert. Um die Nährstoffe noch besser aufnehmen zu können, ist die Schleimhaut des Dünndarms stark gefaltet. Wie im Magen sorgen auch im Dünndarm rhythmische Bewegungen, auch Peristaltik genannt, für die Durchmischung und den Weitertransport des Speisebreis. Im Dünndarm wird dieser dann durch Enzyme in Bestandteile wie beispielsweise Glukose und Fruktose zerlegt. Die entstandenen Peptide im Magen werden weiter zu Aminosäuren abgebaut. Auch die Fette werden durch Lipase-Enzyme zu Fettsäuren in ihre Bestandteile zerlegt. In der Schleimhaut des Dünndarms werden ebenfalls Mineralien und Vitamine aufgenommen. Eine weitere wichtige Funktion ist die Wasseraufnahme. Im Dünndarm wird dem Nahrungsbrei 80 Prozent des Wassers entzogen. Dadurch wird er stark eingedickt. Die restlichen 20 Prozent werden vom Dickdarm aufgenommen. Zudem gibt die Bauchspeicheldrüse wichtige Verdauungssekrete in den Darm und Hormone ins Blut ab.

Aufgaben der Darmflora

Die Aufgaben sind vielfältig. So wird mittlerweile das Mikrobiom als «Superorgan» bezeichnet. Es ist sehr wichtig die Darmflora zu pflegen, weil sie verschiedene Funktionen übernimmt. Sie sorgt für ein intaktes Immunsystem. Wird beispielsweise eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert, kann die Ursache sein, dass die Darmmikroben eine fehlende Balance besitzen. Dies wird in der Fachsprache auch als Dysbakterie oder Dysbiose bezeichnet.

  • Die Darmbakterien unterstützen die Verdauung.
  • Herstellung von Vitaminen wie B1, B2, B6, B12, Folsäure und K.
  • Regulation der körpereigenen Abwehr.
  • Einige Darmbakterien können giftige Substanzen neutralisieren, so zum Beispiel Nitrosamine und polyzyklische aromatische Wasserstoffe.
  • Anregung der Darmperistaltik
  • Bereitstellung von speziellen Fettsäuren durch die mucinophile (schleimliebende) Flora.
  • Die Darmflora beeinflusst das Körpergewicht.
  • Ein gesunder Darm fördert die Gedächtnisleistung.

Die mucinophile Darmflora

Erst vor einigen Jahren entdeckte man das Zusammenspiel der Darmbakterien Faecalibacterium prausnitzii und Akkermannsia muciniphilia. Beide mögen den Schleimfilm des Dickdarms. Sie produzieren besondere Fettsäuren wie Buttersäure, Proionsäure und Essigsäure. Vor allem die Buttersäure (Butyrat) regt die Darmbewegung (Peristaltik) an. Ferner ist die Buttersäure für das Nervensystem wichtig. Bei einigen neurologischen Erkrankungen wie zum Beispiel Morbus Parkinson oder Typ-2-Diabetes werden oft Veränderungen im Gleichgewicht beobachtet. Viel Gemüse hilft für eine gute Verdauung, da es die sogenannten präbiotischen Kohlenhydrate enthält. Die Darmbakterien bilden dann kurzkettige Fettsäuren. Die Darmschleimhaut und die Blutgefäße in der Darmwand sind auf die Buttersäure der Bakterien angewiesen. Ein hoher Buttersäurespiegel ist sehr wichtig. Bei einem niedrigen Buttersäurespiegel bilden sich hingegen die Darmzotten zurück und die Darmschleimhaut verändert sich. So kann das Risiko von Darmerkrankungen ansteigen.

Man geht zwischenzeitlich davon aus, dass viele Beschwerden durch ein Ungleichgewicht der Darmflora verursacht werden. Dies kann eine ganze Fülle von gesundheitlichen Problemen nach sich ziehen, wie beispielsweise:

  • Verdauungstörungen
  • Übergewicht
  • Nahrungsunverträglichkeiten
  • Depressionen
  • Parkinson
  • Demenz
  • Reizdarm
  • Multiple Sklerose
  • Diabetes mellitus
  • Rheuma
  • Hautreaktionen
  • Kopfschmerzen
  • Allergien
  • Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis, Lupus erythematodes)
  • Histamin-Intoleranz
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Bluthochdruck
  • psychosomatische Erkrankungen

Darmfreundliche Kost

Um die Darmflora zu erhalten sollte zunächst bei Bagatell-Erkrankungen auf Antibiotika verzichtet werden. Auch industriell verarbeitete Nahrungsmittel stehen im Verdacht, die Darmflora negativ zu beeinflussen, weil sie häufig Emulgatoren oder Konservierungsstoffe enthalten. Ferner sind Säureblocker wie beispielsweise Pantoprazol oder Omeprazol - die über einen längeren Zeitraum eingenommen werden - ungünstig, weil sie den pH-Wert ins Alkalische verschieben. Darüber hinaus schädigt ein zu hoher Salzkonsum die Darmflora, insbesondere die Milchsäurebakterien. So befinden sich hohe Anteile an Salz - das als Geschmacksverstärker fungiert - vor allem in Wurstwaren, Tiefkühlpizzen oder Knabbereien.

Darmfreundliche Kost
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Die Kleinstlebewesen (Mikroorganismen) bevorzugen ein leicht saueres Milieu im Darm. Wenn sich der Säurehaushalt ins Alkalische verlegt, kommt es meist zu einem Rückgang wertvoller Milchsäurebakterien wie Laktobazillen oder Bifidobakterien, die an sich mit besonderen gesundheitsfördernden Eigenschaften glänzen. Im Gegenzug vermehren sich dann nicht selten krankheitsfördernde Keime wie Klebsiella oder Pseudomonas. Vor allem nach einer Antibiotika-Behandlung ist es wichtig, die Darmflora wieder aufzubauen. Aus diesem Grund stehen die sogenannten Probiotika («pro bios» bedeutet «für das Leben») hoch im Kurs. Probiotika enthalten in hoher Zahl viele verschiedene Bakterienstämme und kommen in folgenden Lebensmitteln vor: Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch, Quark, Miso, Kombucha, Apfelessig, Sauerkraut oder Käse. Aber auch industriell hergestellte rechtsdrehende Milchsäurepräparate (z. B. RMS StädtgeN Tropfen oder Remisyx Syxyl Tropfen) haben sich bewährt.

Gesunde Lebensmittel unterstützen beim Aufbau der Darmflora

Damit die Darmflora bestmöglich aufgebaut wird, benötigt der Darm zusätzliche probiotische Bakterien, um die Population zu erhöhen. Probiotika benötigen für ihr Wachstum Präbiotika, die aus löslichen Ballaststoffen bestehen. Dazu zählen Oligosaccharide (Einfachzucker), Pektine (Vielfachzucker) und Inulin (Gemisch von Polysacchariden aus Fructosebausteinen). Diese sind zum Beispiel in Lebensmitteln wie Pastinaken, Schwarzwurzel, Chicorée, Artischocken, Topinambur, Spargel, Lauch, Zwiebeln, Kartoffeln sowie in Vollkornprodukten enthalten. Da präbotische Lebensmittel die Darmflora verändern, kann es in der Anfangsphase zu Blähungen kommen. Empfehlenswert ist zusätzlich ein Kombipräparat aus Probiotikum und Präbiotikum einzunehmen. Diese Produkte werden auch Synbiotika genannt.

Folgende Faktoren schädigen die Darmflora

Ungünstige Faktoren
Antibiotika:
Sie verändern die Darmflora.
Zucker: Besonders schädlich für das Darmmileu ist der Industriezucker.
Medikamente:
Vor allem Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Säureblocker wirken sich negativ auf das Mikrobium aus.
Weissmehlprodukte:
Hier fehlen die wichtigen Ballaststoffe, die in Vollkornprodukten enthalten sind.
Konservierungs- und Süssstoffe: Sie wirken sich ebenfalls negativ auf die Darmflora aus.
Rauchen:
Rauchen kann Entzündungsprozesse im Darm auslösen.
Chlor im Leitungswasser:
Leitungswasser ist häufig gechlort. Chlor ist eine Chemikalie, die dem Wasser zum Zwecke der Desinfektion beigefügt wird. Chlor reduziert somit auch die gesunde Darmflora.

Gabe von Darmbakterien

Die Einnahme von Darmbakterien ist eine grosse Hilfe beim Aufbau der Darmflora. Besonders wichtig dabei ist, die Bifido- und Laktobazillen über einen längeren Zeitraum von etwa sechs Wochen einzunehmen. Diese Bakterien bilden eine Schutzschicht für die Darmschleimhaut. Achten Sie dabei auf Produkte mit einer hohen Bakterienzahl, denn manche Bakterienstämme können sich im Laufe der Zeit verändern und verlieren so ihre wirkungsvollen Eigenschaften. Bewährte Produkte mit Milchsäurebakterien sind wie beispielsweise Symbiolact Comp. oder Paidoflor Kautabletten. Etwa zwei Wochen später kommen dann Keime zum Einsatz, die das Immunsystem positiv beeinflussen. Hierfür sind vor allem Enterococcus-Bakterien geeignet. Sie sind etwa in Präparaten wie Symbioflor 1, Mutaflor oder Symbioflor 2 enthalten und bewähren sich vor allem bei Darmentzündungen und Infektneigung wie zum Beispiel bei wiederkehrenden Blasenentzündungen. Sie sollten aber einschleichend dosiert werden, weil sie sehr intensiv auf das Immunsystem wirken. Vereinzelt kann es daher zu Bauchbeschwerden kommen.

Symbioflor1

Symbiflor1 ist geeignet bei immer wiederkehrenden Erkrankungen der oberen Luftwege wie Nasennebenhöhlenentzündungen oder Bronchitis. Das Präparat enthält die Darmbakterien Enterococcus faecalis. Das Bakterium besitzt stärkende Eigenschaften für das Immunsystem und verbessert nicht nur die Immunabwehr im Darm, sondern wirkt sich in Folge positiv auf Erkrankungen des Nasenrachenraumes und Bronchialtraktes aus. Symbioflor1 muss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen ist der Inhalt der Flasche vier Wochen haltbar.

Einnahmeempfehlung:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die Dosis für Erwachsene ab 18 Jahren 3 x täglich 30 Tropfen. Packungsbeilage beachten!

Hinweis:
Symbioflor1 darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegen die Bakterienkultur sind. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Einnahme vorher mit einem Arzt besprochen werden. In sehr seltenen Fällen kann es zu Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Hautausschlag oder Erbrechen kommen. Packungsbeilage beachten!

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Einnahmeempfehlung:
Die empfohlene Dosis beträgt bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren und Erwachsenen: Vom ersten bis zum vierten Tag 1 Kapsel Mutaflor® pro Tag, danach 2 Kapseln Mutaflor® pro Tag. Packungsbeilage beachten!

Hinweis:
Mutaflor® darf nicht eingenommen werden,wenn eine Überempfindlichkeit gegen E. coli besteht. Die Einnahme von Mutaflor ® ist bei Kindern nicht vorgesehen. Packungsbeilage beachten!

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