Berufsrisiko heller Hautkrebs. In welchen Jobs man gefährdet ist und wie sich medizinisch vorbeugen lässt.

Wer wie etwa Bauarbeiter oder Gärtner viel im Freien arbeitet, hat ein höheres Risiko, an hellem Hautkrebs zu erkranken.

Berufsrisiko heller Hautkrebs
Bildquelle: djd/www.galderma.de/sculpies - Fotolia.com

Freizeitspaß im Park, Urlaub am Strand - bei solchen Aktivitäten im Sonnenschein denken die meisten Menschen automatisch an Sonnenschutz. Anders sieht es leider oft im Berufsleben aus. Dabei setzen viele Jobs häufiges Arbeiten im Freien voraus und die Gefahr von Hautkrebs ist hier besonders groß. Tatsächlich ist der helle Hautkrebs sogar seit dem 1. Januar 2015 als Berufskrankheit anerkannt. Aus gutem Grund: In Deutschland erkranken jährlich mindestens 200.000 Menschen daran.

Vom Seemann bis zur Kindergärtnerin

Zu den besonders gefährdeten Berufsgruppen gehören beispielsweise Landwirte, Bauarbeiter, Gärtner, Seeleute, Sportlehrer, Kindergärtner, Mitarbeiter der Stadtreinigung sowie Lkw- und Taxifahrer. Insbesondere im Sommer arbeiten viele von ihnen in kurzärmeliger Kleidung oder gar mit freiem Oberkörper. Durch die andauernde UV-Strahlung können dann langfristig die Zellen geschädigt werden. Zudem wird das Immunsystem der Haut geschwächt, und damit die Fähigkeit auftretende Schäden zu reparieren. So entwickeln Menschen in Outdoorjobs über die Jahre häufig verschiedene Formen von hellem Hautkrebs. Daher ist in dieser Berufsgruppe eine Aufklärung bezüglich des täglichen UV-Risikos besonders wichtig, sowie die Empfehlung einen medizinischen Sonnenschutz aufzutragen. Er sollte über einen Lichtschutzfaktor der höchsten Kategorie (LSF 50+) sowie UV-A und UV-B-Filter verfügen - wie etwa die Actinica Lotion, die laut einer Studie nachweislich die Prävention bestimmter Formen von hellem Hautkrebs unterstützt. Zur eigenen Sicherheit ist es ratsam, den Sonnenschutz täglich vor Arbeitsbeginn aufzutragen und bei starkem Schwitzen und langen Aufenthalten im Freien regelmäßig nachzucremen. Unter www.galderma.de gibt es weitere Informationen.

Weitere Schutzmaßnahmen

Auch über das Eincremen hinaus sollten alle, die viel draußen tätig sind, auf bestimmte Schutzmaßnahmen achten. So ist es sinnvoll, Kleidung zu tragen, die wenig Strahlung durchlässt - dunkle, dicht gewebte Stoffe sind besonders geeignet. Eine Kopfbedeckung und eine UV-geprüfte Sonnenbrille schirmen zusätzlich vor der Sonne ab. Und natürlich sollte man den eigenen Körper immer aufmerksam beobachten, auf Hautveränderungen absuchen und regelmäßig zur Vorsorge-Untersuchung beim Dermatologen gehen.

Action! Eine Minute für die Hautgesundheit

Die Kampagne "Action! 1 Minute für die Hautgesundheit - Gemeinsam gegen hellen Hautkrebs" (www.action-gegen-hellen-hautkrebs.de) informiert rund um das Thema heller Hautkrebs. Interessierte und Betroffene erfahren, welche Therapieoptionen es gibt, welche vorbeugenden Maßnahmen getroffen werden können und woran sich die Erkrankung erkennen lässt. Auf der Website kann das eigene Risiko mit Hilfe eines kurzen Tests bestimmt werden. Zudem können Produktproben des medizinischen Sonnenschutzes Actinica Lotion bestellt werden - einfach per Mail an info@action-gegen-hellen-hautkrebs.de.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Diese Lotion ist ein gut wirksames medizinisches Produkt mit Breitspektrum-UV-Schutz. Sie wurde speziell für Menschen entwickelt, die ein erhöhtes Risiko für den Hellen Hautkrebs besitzen. Der Hautkrebs wird vor allem durch die Einwirkung von UV-Licht verursacht. In einer klinischen Studie wurde der wirksame Schutz der Actinica® Lotion bei unterschiedlichen Arten von Hellem Hautkrebs bestätigt.

Actinica® Lotion wirkt zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen. Eine zusätzliche Anwendung von Sonnenschutzmitteln ist daher nicht notwendig. Die Lotion ist für alle Hauttypen geeignet. Man kann sie ganzjähig anwenden. Es entstehen deutlich weniger Aktinische Keratosen (Hautkrebsvorstufen) und Plattenepithelkarzinome (Stachelzellkarzinom - ist der zweithäufigste bösartige Hauttumor). Actinica® Lotion spendet viel Feuchtigkeit, dadurch wird die Hautstruktur verbessert. Die Lotion besitzt keine Duftstoffe und PEG-Emulgatoren. Sie ist einfach anzuwenden durch den Dosierdispenser. Bitte beachten Sie hierzu die Packungsbeilage!

Mehr Infos zu «Actinica® Lotion» finden Sie auf der Homepage der Online- Apotheke>>online bestellen

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Hautkrebs: Vorbeugen - erkennen - behandeln

Hautkrebs hat immer Saison. Das gilt natürlich auch für die Vorbeugung und Vorsorge. Während im Sommer der Sonnenschutz im Mittelpunkt steht, ist die kühlere Jahreszeit ideal für eine „Muttermalkontrolle“ bei Ihrem Hautarzt. Gerade beim Hautkrebs stehen die Chancen für eine Früherkennung sehr gut. Der erste Schritt dazu ist die Selbstkontrolle. Um Hautkrebs vorzubeugen, ist Sonnenschutz die wichtigste Maßnahme. Die UV-Belastung ist nämlich der wichtigste Risikofaktor für Hautkrebs. Das gilt auch für die drei häufigsten Formen – das maligne Melanom oder „schwarzer Hautkrebs“ sowie das Plattenepithelkarzinom und das Basalzellkarzinom, die auch als „weißer Hautkrebs“ bezeichnet werden. Diese drei Erkrankungen werden in diesem Buch im Detail behandelt, andere, seltenere Formen sind ebenfalls beschrieben. Sie finden Informationen zu Erkennung, Behandlung und natürlich Vorsorge – fundiert und dennoch verständlich.
Freilich brauchen wir die Sonne zum Leben. Sie tut gut und hebt die Stimmung. Es kommt nur auf den richtigen Umgang mit der Sonne an. Zahlreiche praktische Tipps dazu finden Sie in diesem Buch. Dass Sonnenschutz gegen Hautkrebs wirkt, zeigen Zahlen aus Australien. Dort gehen die Erkrankungsfälle nämlich zurück, während sie in Mitteleuropa noch immer steigen.

Hautkrebs: Vorbeugen - erkennen - behandeln
von Friedrich Breier u. Karin Gruber

Taschenbuch: 150 Seiten
Verlag: Verlagshaus der Ärzte

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