Skisportler brauchen Sonnenschutz.Hautkrebs: Prävention ist für Wintersportprofis wichtig.

Blauer Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee - für Skifahrer gibt es nichts Schöneres, als bei traumhaften Bedingungen die Pisten hinunter zu wedeln. Viele denken jedoch nicht an die hohe Gefahr durch UV-Strahlen, der sie sich dabei aussetzen. Denn gerade auf den Bergen kommt man der Sonne näher, die Strahlung ist aufgrund der dünneren Atmosphäre und der Reflexion durch den Schnee intensiver. Das kann das Risiko für Hautkrebs deutlich steigern, er ist die häufigste Krebsart weltweit. Mehr als 200.000 Menschen erkranken in Deutschland pro Jahr an hellem und etwa 28.000 an schwarzem Hautkrebs.

Skisportler brauchen Sonnenschutz
Bildquelle: djd/Galderma/stefcervos - stock.adobe.com

Gefährdet sind Menschen, die sich oft draußen aufhalten

Besonders Menschen, die in Außenberufen tätig sind, sind langfristig vergleichsweise häufig von verschiedenen Formen des hellen Hautkrebs betroffen. Dazu zählen Mitarbeiter in der Land- und Forstwirtschaft, der Stadtreinigung, in der Baubranche und Hafenmitarbeiter. Zu den "Risikogruppen" gehören aber auch Profi-Freiluftsportler und deren Trainerstab - und hier ganz besonders alpine Skisportler. Diese verbringen mehrere Stunden am Tag auf einem Gletscher, um zu trainieren. Zusätzlich zu den Trainingseinheiten kommen die Wettkämpfe, bei denen sich die Sportler ebenfalls mehrere Stunden im Freien aufhalten. Allzu leicht kann auf ungeschützten Hautstellen ein Sonnenbrand entstehen. Dauerhafte UV-Strahlung kann langfristig die Zellen und auch das Immunsystem der Haut schädigen. Wenn die Haut nicht mehr in der Lage ist, die durch die UV-Strahlung verursachten Schäden selbst zu heilen, kann heller Hautkrebs entstehen. Deshalb müssen sowohl Athleten als auch Trainer einen geeigneten UV-Schutz nutzen. Der Deutsche Skiverband (DSV) hat nun mit der Galderma Laboratorium GmbH einen neuen Lieferanten für medizinischen UV-Schutz und Berater für Hautgesundheit an seiner Seite, der die Sportler mit Actinica® Lotion unterstützt. Diese bietet einen Lichtschutzfaktor der höchsten Kategorie (50+), schirmt gegen UVA- und UVB-Strahlen ab, ist frei von Duftstoffen sowie PEG-Emulgatoren und somit besonders gut verträglich und für alle Hauttypen geeignet.

Kampagne klärt auf

Mehr Informationen zu den Gefahren von hellem Hautkrebs gibt es auf der Kampagnen-Website www.action-gegen-hellen-hautkrebs.de, sie klärt Betroffene und Interessierte umfassend auf. Die Notwendigkeit zum Sonnenschutz gibt es für Menschen in Außenberufen das ganze Jahr über und bei jedem Wetter. Denn selbst im Winter dringen bis zu 90 Prozent der UVA- und UVB-Strahlen durch die Wolken und können zu Hautalterung, Hautkrebs und Augenschäden beitragen. Eine Sonnenbrille sollte daher neben Sonnenschutz auch hier zur Grundausstattung gehören.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Diese Lotion ist ein gut wirksames medizinisches Produkt mit Breitspektrum-UV-Schutz. Sie wurde speziell für Menschen entwickelt, die ein erhöhtes Risiko für den Hellen Hautkrebs besitzen. Der Hautkrebs wird vor allem durch die Einwirkung von UV-Licht verursacht. In einer klinischen Studie wurde der wirksame Schutz der Actinica® Lotion bei unterschiedlichen Arten von Hellem Hautkrebs bestätigt.

Actinica® Lotion wirkt zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen. Eine zusätzliche Anwendung von Sonnenschutzmitteln ist daher nicht notwendig. Die Lotion ist für alle Hauttypen geeignet. Man kann sie ganzjähig anwenden. Es entstehen deutlich weniger Aktinische Keratosen (Hautkrebsvorstufen) und Plattenepithelkarzinome (Stachelzellkarzinom - ist der zweithäufigste bösartige Hauttumor). Actinica® Lotion spendet viel Feuchtigkeit, dadurch wird die Hautstruktur verbessert. Die Lotion besitzt keine Duftstoffe und PEG-Emulgatoren. Sie ist einfach anzuwenden durch den Dosierdispenser. Bitte beachten Sie hierzu die Packungsbeilage!

Mehr Infos zu «Actinica® Lotion» finden Sie auf der Homepage der Online- Apotheke>>online bestellen

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Hautkrebs: Vorbeugen - erkennen - behandeln

Hautkrebs hat immer Saison. Das gilt natürlich auch für die Vorbeugung und Vorsorge. Während im Sommer der Sonnenschutz im Mittelpunkt steht, ist die kühlere Jahreszeit ideal für eine „Muttermalkontrolle“ bei Ihrem Hautarzt. Gerade beim Hautkrebs stehen die Chancen für eine Früherkennung sehr gut. Der erste Schritt dazu ist die Selbstkontrolle. Um Hautkrebs vorzubeugen, ist Sonnenschutz die wichtigste Maßnahme. Die UV-Belastung ist nämlich der wichtigste Risikofaktor für Hautkrebs. Das gilt auch für die drei häufigsten Formen – das maligne Melanom oder „schwarzer Hautkrebs“ sowie das Plattenepithelkarzinom und das Basalzellkarzinom, die auch als „weißer Hautkrebs“ bezeichnet werden. Diese drei Erkrankungen werden in diesem Buch im Detail behandelt, andere, seltenere Formen sind ebenfalls beschrieben. Sie finden Informationen zu Erkennung, Behandlung und natürlich Vorsorge – fundiert und dennoch verständlich.
Freilich brauchen wir die Sonne zum Leben. Sie tut gut und hebt die Stimmung. Es kommt nur auf den richtigen Umgang mit der Sonne an. Zahlreiche praktische Tipps dazu finden Sie in diesem Buch. Dass Sonnenschutz gegen Hautkrebs wirkt, zeigen Zahlen aus Australien. Dort gehen die Erkrankungsfälle nämlich zurück, während sie in Mitteleuropa noch immer steigen.

Hautkrebs: Vorbeugen - erkennen - behandeln
von Friedrich Breier u. Karin Gruber

Taschenbuch: 150 Seiten
Verlag: Verlagshaus der Ärzte

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