Sodbrennen - Feuer aus dem Magen

Bei dem Symptom Sodbrennen kommt es zum Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Dagegen werden in der Regel dauerhaft Säureblocker verordnet. Derzeit schlucken 13 Millionen Menschen diese Säureblocker, um das Problem in den Griff zu bekommen - doch meist ohne Erfolg. Mit einfachen naturheilkundlichen Methoden lässt sich rasch eine Besserung der Beschwerden erreichen.

Sodbrennen - Feuer aus dem Magen

Das Symptom Sodbrennen ist gekennzeichnet durch brennende Schmerzen in der oberen Magengegend oder auch hinter dem Brustbein, die oft nach den Mahlzeiten auftreten. Diese schmerzhafte Empfindung wird durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, auch als Ösophagus bezeichnet, ausgelöst. Gastro Esophageal Reflux Disease, kurz GERD genannt, oder der deutsche Name für Gastroösophageale Refluxkrankheit sind die korrekten wissenschaftlichen Betitelungen des Krankheitsbildes, die das Symptom Sodbrennen in Gang setzt. Generell spricht man erst von einer Erkrankung, wenn der saure Mageninhalt häufig oder regelmässig in die Speiseröhre zurückfliesst und dort an den Schleimhäuten krankhafte Läsionen hinterlässt. Dies zeigt sich häufig durch saures Aufstossen, brennende Schmerzen und Schluckbeschwerden, was bereits auf eine Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) hindeuten kann. Wird die Entzündung jedoch chronisch, kann sich in seltenen Fällen sogar Speiseröhrenkrebs entwickeln.

Weitere Auslöser für Sodbrennen

Der Begriff «Reflux» kommt aus dem Lateinischen und bedeutet nichts anderes als «Rückfluss». Fachleute benennen damit das Zurückfliessen von Mageninhalt in die Speiseröhre. Im Normalfall verhindert ein muskulärer Ring- oder Schliessmuskel (Sphinkter), der sich sich direkt am Übergang von der Speiseröhre zum Magen befindet, den Rückfluss. Wenn nun dieses Verschlusssegment nicht dicht hält, kommt es zum Rückfluss, der für die Entzündung der Speiseröhre und die damit verbundenen Beschwerden verantwortlich ist. Gelangt der Rückfluss in die Speiseröhre, wird deren Schleimhaut durch die Magensäure gereizt. Damit es also zum Sodbrennen kommt, müssen zwei Voraussetzungen gegeben sein. Zum einen ist der Schliessmuskel schwach und zum anderen ist der Magensaft (niedriger pH-Wert) sauer. Der durchschnittliche pH-Wert des menschlichen Körpers liegt bei 7,0. Faktoren wie Übergewicht, Stress, zu schweres Essen, Süssigkeiten, übermässiger Nikotin-, Kaffee- oder Alkoholgenuss verstärken dann die Beschwerden. Eine weitere mögliche Ursache ist eine Öffnung im Zwerchfell, ein sogenannter Zwerchfellbruch (Hiatushernie), durch die der Magen etwas nach oben in den Brustraum rutschen kann. Aber auch eine Schwangerschaft fordert Raum, das heranwachsende Baby drückt den Magen nach oben. In der Regel verschwinden die Beschwerden nach der Entbindung.

Säureblocker - bedingt hilfreich

Die Schulmedizin verschreibt wegen der guten Wirksamkeit bei (chronischem) Sodbrennen sogenannte Protonenpumpenhemmer (Anti-Säure-Mittel) wie beispielsweise Omeprazol oder Pantoprazol. So versucht man die Magensäureproduktion zu reduzieren, indem man diese Medikamente einsetzt. Sie werden als magensaftresistente Tabletten oder Kapseln eingenommen, sodass ihre Wirkstoffe im Dünndarm aufgenommen werden können. Über das Blut landen sie dann bei den Zellen in der Magenschleimhaut, die die Magensäure erzeugen. Dort werden sie in ihre aktive Form umgewandelt und hemmen die Säureproduktion. Lange galten Protonenpumpenhemmer als gut verträglich und harmlos. Doch das langfristige Senken des Säurewertes kann zu unangenehmen Nebenwirkungen führen. So können sie einen Vitamin-B12-Mangel hervorrufen und eine Osteoporose (Knochenschwund) begünstigen. Ferner dient die Magensäure nicht nur zur Verdauung, sondern auch dem Abtöten von schädlichen Bakterien wie beispielsweise Clostridium difficile. Das Stäbchenbakterium kann als Erreger so dominant werden, dass es die normale Darmflora verändert. Heftige Bauchschmerzen, Durchfälle und Fieber können sich entwickeln. Aber auch bestimmte Medikamente wie Blutdruckmittel (Kalzium-Antagonisten), Schmerzmittel oder Antidepressiva können zu einer Entzündung führen und müssen unter Umständen nach ärztlicher Rücksprache ausgetauscht werden.

Cave: Herz und Sodbrennen

Hinter einem Sodbrennen kann sich auch eine koronare Herzkrankheit verstecken, die als «Herzbrennen» oder «Heartburn» bezeichnet wird. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist ein chronisches Beschwerdebild des Herzens, das durch eine Engstellung (Stenosierung) in den Herzkrankgefässen verursacht wird. Diese Koronarstenose zieht wiederum Durchblutungsstörungen des Herzmuskels nach sich. So kann sich die koronare Herzkrankheit durch Brustschmerzen oder einem Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar machen. Im Zweifelsfall sollte daher immer eine kardiologische Diagnostik erfolgen, insbesondere dann, wenn das Sodbrennen bei vermehrter körperlicher Belastung auftritt.

Diagnostik: Sodbrennen

Sodbrennen ist in der Regel das häufigste Symptom einer Refluxkrankheit. Besteht der Verdacht auf eine Gastroösophageale Refluxkrankheit, dann kann durch eine Standarduntersuchung wie beispielsweise eine Ösophagogastroskopie (Speiseröhren- und Magenspiegelung) festgestellt werden, ob Entzündungszeichen vorliegen. Ferner können auch Gewebeproben zur histologischen Überprüfung entnommen werden. Als weiterführende Diagnosemethode kann die Langzeit-pH-Metrie zum Einsatz kommen. Dieses Verfahren bestimmt die Häufigkeit und Dauer des Magensaft-Rückflusses über 24 Stunden. Auf diese Weise kann man den Säuregehalt der Speiseröhre und des Magens erfassen. Dabei wird ein dünner Schlauch in die Speiseröhre eingeführt der mit einem Messgerät verbunden ist, um die Daten zu erfassen. Vor der Untersuchung ist jedoch zu beachten, dass bereits eingenommene Säureblocker, die die Säureproduktion hemmen, etwa sieben Tage vorher abgesetzt werden müssen, um die Messwerte nicht zu verfälschen.

Tipps gegen Sodbrennen

Massnahmen
Gewicht reduzieren
Wenn Übergewicht besteht, sollte dies als erste Massnahme in Angriff genommen werden. Es konnte eindeutig festgestellt werden, dass die Beschwerden durch Gewichtsreduktion deutlich nachliessen.
Schlafen mit erhöhtem Oberkörper
Im Liegen kann der Speisebrei relativ leicht wieder in die Speiseröhre gelangen. So ist es günstig, das letzte Essen etwa vier Stunden vor dem Zubettgehen einzunehmen. Bei nächtlichem Sodbrennen sollte der Oberkörper im Bett mit mehreren Kissen oder einem Keilkissen ausgestattet werden - etwa in einem Winkel von zehn Grad. Wichtig ist dabei, dass der gesamte Oberkörper erhöht liegt.
Die Verdauung beginnt im Mund Ein gute Verdauung beginnt bereits im Mund. Nur durch gründliches Kauen kann auch richtig verdaut werden. Ausserdem sorgt es für ein früheres Sättigungsgefühl. Durch zu schnelles Essen oder sogar Schlingen überfordert man den Verdauungsapparat. So kann es nicht nur zu Sodbrennen, sondern auch zu Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen kommen.
Säurefördernde Mittel weglassen
Reizstoffe wie Alkohol, Nikotin, Kaffee oder Schwarzer Tee sollten eingeschränkt oder weggelassen werden. Ebenso sollten magenirritierende Mittel wie Fruchtsäfte, Limonaden, Süßigkeiten, Pfefferminze oder Gebratenes vor allem abends gemieden werden, weil der nächtliche Reflux dann vermehrt auftreten kann.
Basenreiche Ernährung
Basische Ernährung kann eine Übersäuerung verhindern. Dazu zählen: Gemüse (z. B. Auberginen, Blumenkohl, Topinambur, Brokkoli, Chinakohl, Kartoffeln, Karotten), Salate (z. B. Bataviasalat, Chinakohl, Chicoree, Eichblattsalat, Feldsalat), reifes Obst (z. B. Äpfel, Aprikosen, Bananen, Heidel- und Himbeeren, Kirschen), Kräuter (z. B. Basilikum, Dill, Fenchelsamen, Kümmel, Kerbel, Liebstöckl, Majoran, Oregano, Salbei), gut gekaute Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Leinsamen, Kräutertees und Wasser ohne Sprudel, Sahne, Süßrahmbutter und Ghee (geklärte Butter). Hochwertige Öle wie beispielsweisen Leinöl, Kürbiskernöl, Walnussöl, Hanföl oder Olivenöl gelten als neutrale Lebensmittel.
Ungünstige Nahrungsmittel Zu den ungünstigen Lebensmitteln gehören: Hefe, Zitrusfrüchte, Zitrusgetränke, Tomatensaft, Zwiebeln und Süssigkeiten. Sie verstärken nachgewiesenermassen einen Reflux.
Stress vermeiden
Auch psychische Anspannung kann zu Sodbrennen führen. Hierfür empfiehlt sich ein geregelter Tagesablauf mit regelmässigen Essenszeiten. Verfahren wie Yoga, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Meditation oder Yoga helfen, nervliche Anspannungen abzubauen.
Kräutertees
Zur Reduzierung der Magensäure und zur Verbesserung der Magenschleimhaut haben sich Tees mit Kamille, Melisse, Fenchelsamen, Eibischwurzel oder Süßholz bewährt.
Basenmischungen
Basenmischungen wie Basica, Neukönigsförder Mineraltabletten oder Bullrichsalz puffern die Säure. Sie gibt es in der Apotheke
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Kräutertees gegen Sodbrennen

Kamillenblüten-Tee (Matricariae flos) lindert Krämpfe der Verdauungsorgane sowie bei Sodbrennen. Zudem hilft die Echte Kamille bei Magengeschwüren, Gastritis (Magenschleimhautentzündung) und Menstruationsbeschwerden. Die in der Pflanze enthaltenen Inhaltsstoffe wie ätherische Öle - vor allem Chamazulen und Bisabolol, Flavonoide und Schleimstoffe wirken entzündungshemmend, krampflösend, beruhigend und wundheilungsfördernd.

Zubereitung:
Drei Teelöffel (entspricht in etwa drei Gramm) der getrockneten Blüten mit 150 ml heißem Wasser übergießen, fünf bis zehn Minuten bedeckt ziehen lassen und anschließend abseihen. Drei bis vier Tassen täglich trinken, mindestens vier Wochen lang. Kamillentee lässt sich gut mit Melisse und Schafgarbenkraut mischen.

Hinweis: In seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten.

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Echter Eibisch (Althaea officinalis, Althaea radix) kann bei Schleimhautentzündungen im Bereich der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes angewandt werden. Er wirkt reizlindernd, schleimhautschützend und säurepuffernd.

Zubereitung:
Zwei Teelöffel gut zerkleinerte Wurzeln mit 250 ml Wasser ansetzen und mindestens zwei Stunden stehen lassen. Danach abgiessen und schluckweise trinken. Innerhalb von etwa zwei Stunden sollte der Tee aufgebraucht werden, damit sich keine Keimbelastung bildet. Dieser Kaltauszug enthält ausschliesslich Schleimstoffe. Die Tagesdosis von sechs Gramm sollte nicht überschritten werden.

Hinweis:
Der Tee sollte eine Woche lang eingenommen werden, anschliessend eine Woche Pause, dann wieder von vorne beginnen. Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sind derzeit keine bekannt.

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Fenchel-Anis-Kümmel Tee ist hilfreich bei Magen- und Darmbeschwerden sowie bei Sodbrennen. Diese Kräutermischung wirkt beruhigend auf den Magen-Darm-Bereich. Anis besitzt entzündungshemmende Eigenschaften. Die Fenchelfrüchte wirken krampflösend und beruhigend. Kümmel besitzt krampflösende Eigenschaften bei Magen-Darm-Beschwerden.

Zubereitung:
Die getrockneten, zerstossenen Früchte von Fenchel, Anis und Kümmel im gleichen Verhältnis mischen. Zwei Teelöffel von der Mischung mit 250 ml heissem Wasser übergiessen, sieben Minuten ziehen lassen und abseihen. Vom Tee zwei bis drei Tassen täglich trinken. Kurmässig über einen Zeitraum von fünf bis sechs Wochen einnehmen.

Nebenwirkungen:
Bei Anis können gelegentlich allergische Reaktionen der Haut oder im Magen-Darm-Trakt auftreten. Sehr selten löst Fenchel Allergien aus. Kreuzreaktionen mit Sellerie sind möglich. Kümmel darf nicht bei einer Allergie gegen Korb- oder Doldenblüter angewendet werden.

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Mit Basica Vital® erwerben Sie ein deutsches Qualitätsprodukt. Derzeit entspricht es den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen. Basica Vital® sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt sowie für einen funktionierenden Energiestoffwechsel. Beide Kriterien sind wichtige Voraussetzungen für Leistungsfähigkeit und Vitalität. Ist der Körper durch einen Säureüberschuss belastet, schafft das Granulat einen natürlichen Ausgleich. Oft entsteht die belastende Säure durch einseitige Ernährung wie beispielsweise durch viel Fleisch, Wurst oder Käse. Aber auch Stress kann zu einem Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts im Körper führen. Basica Vital® ist eine Kombination aus basischen Mineralstoffen und wichtigen Spurenelementen, sie sorgen dafür, dass die belastende Säure neutralisiert wird. Der Hersteller spricht folgende Verzehrsempfehlung aus: Je eine Portion (à 16 g oder 3 gehäufte Teelöffel) morgens und abends in kalte oder warme Speisen einrühren. Basica Vital® kann ohne zeitliche Beschränkung täglich eingenommen werden.

Anwendungsgebiete und Eigenschaften:
   
• Es ist zum Einrühren in Speisen geeignet
• Es ist geschmacksneutral und hält jeder Hitze stand
• Es ist zum Kochen und Backen geeignet
• Es enthält Lactose, ist jod- und glutenfrei
• Es besitzt keine Aromastoffe

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Sodbrennen

Die Wahrheit über Sodbrennen und die Heilversprechen der Pharmaindustrie. Sodbrennen ist eine Volkskrankheit. Sodbrennen ist aber nicht nur ein lästiges Übel, sondern ein ernsthaftes Warnsignal des Körpers und eine Vorstufe für schlimmere Erkrankungen wie Gastritis, ein Zwölffingerdarmgeschwür oder gar Magen- und Speiseröhrenkrebs. Deshalb ist es für alle Betroffenen wichtig zu begreifen, wie Sodbrennen entsteht und welche Konsequenzen es haben kann. Gerne verschreiben Ärzte bei diesen Beschwerden ohne Bedenken und größere Aufklärung Säureblocker. Die Pharmaindustrie freut dies, macht sie damit doch Milliardengewinne. Über die fatalen Nebenwirkungen spricht niemand. Einfach und verständlich zeigt Ihnen Elisabeth Lange, wie es zu Sodbrennen und Reflux kommt. Sie nimmt Sie mit auf eine höchst informative Reise durch den Verdauungstrakt - von der Mundhöhle über Speiseröhre und Magen bis hin zum Darm. So werden Sie verstehen, wie Sodbrennen entsteht und welche natürlichen Mittel letztlich Heilung versprechen. Außerdem enthält dieses Buch einen Rezeptteil mit leckeren Vorschlägen für magenschonende Mahlzeiten, die die Heilung zum Genuss machen - vom schmackhaften Frühstück über köstliche Hauptgerichte, Brühen, Saucen und Zwischenmahlzeiten bis hin zu himmlischen Nachspeisen und feinem Gebäck. Niemand muss auf gutes Essen verzichten, nur weil er an Sodbrennen leidet.

Sodbrennen
von Elisabeth Lange

Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
Verlag: Kopp Verlag

Weitere Infos zu diesem Buch finden Sie unter: Rezensionen

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