Moderne Methoden gegen Arthrose. Die Wissenschaft bleibt dem Gelenkverschleiß auf der Spur.

Arthrose ist immer noch die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Zu den typischen Risikofaktoren gehören beispielsweise Übergewicht, Fehlstellungen, vorangegangene Verletzungen und Überlastungen. Bislang gilt Arthrose als nicht heilbar, doch unzählige Wissenschaftler sind ständig dabei, nach neuen Früherkennungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu forschen. So wurde gerade in einer Pilotstudie eine innovative Methode - die Schalldiagnostik - vorgestellt. Dabei können mittels eines speziellen Mikrofons die spezifischen Geräusche eines geschädigten Knorpels erkannt werden - was eine besonders frühzeitige Diagnose ermöglicht.

Moderne Methoden gegen Arthrose
Bildquelle: djd/CH-Alpha-Forschung/rh2010 - stock.adobe.com

Defekten Knorpel reparieren

Zudem fanden Forscher kürzlich heraus, dass bestimmte Genvariationen offenbar die Entstehung von Arthrose fördern. Aus dieser vielversprechenden Erkenntnis heraus hofft man, neue Medikamente entwickeln zu können. Weiterhin wird nach Wegen gesucht, wie ein defekter Knorpel repariert werden kann. Eine mögliche Lösung ist es, körpereigene Zellen künstlich zu vermehren und sie in die schadhaften Stellen zu implantieren. Noch sind die meisten dieser Methoden allerdings nicht im Einsatz - im Gegensatz zu einer Maßnahme, die sich Studien zufolge bereits bei vielen Betroffenen als hilfreich erwiesen hat: Die Einnahme von bioaktiven Kollagen-Peptiden wie in CH-Alpha Plus (rezeptfrei aus der Apotheke) kann die geschädigten Gelenke von innen heraus regenerieren, da sie die körpereigene Kollagen-Produktion wieder anregen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich bei täglicher Einnahme des Trink-Kollagens über 24 Wochen der Knorpel stabilisiert und seine Dichte zunimmt. So können einwirkende Belastungen besser abgefedert werden und die Patienten werden wieder beweglicher. Gleichzeitig steigt damit auch wieder die Lebensqualität. Unter www.ch-alpha.de gibt es weitere Infos und Tipps für den Alltag.

Selbst aktiv werden gegen den Verschleiß

Zusätzlich sollten weitere Maßnahmen in die Arthrose-Behandlung einbezogen werden. Zu den Eckpfeilern zählen hier Physiotherapie, gegebenenfalls Gewichtsreduktion, Schmerzmedikation und gezielt moderater Sport. Als geeignet gelten Walken, Radfahren, Aquagymnastik oder Tai-Chi. Was die Patienten auf keinen Fall tun sollten, ist, sich komplett zu schonen. Denn regelmäßige schonende Bewegung ist wichtig für die Nährstoffversorgung des Knorpels und den Erhalt der Mobilität des betroffenen Gelenks.

Sinnvoll kombiniert

Kollagen ist ein Strukturprotein, aus dem gesunder Knorpel zu etwa 70 Prozent besteht. Verliert der Gelenkknorpel aufgrund von Arthrose an Stabilität, können Kollagen-Peptide zum Einnehmen den Verschleiß ausbremsen. Ergänzend dazu sind antientzündliche und antioxidative Wirkstoffe aus der Hagebutte sinnvoll, weil Arthrose häufig von Entzündungen begleitet wird. Sie entstehen durch gelöste Knorpelfragmente, die im Gelenkspalt wie ein reizauslösender Fremdkörper wirken. In den CH-Alpha Plus Trinkampullen aus der Apotheke beispielsweise sind Kollagen-Peptide und Vitamin-C-reicher Hagebuttenextrakt daher miteinander kombiniert.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

CH-Alpha Plus-Trinkampullen unterstützen die natürliche Regeneration der Gelenkknorpel. Es enhält eine Kombination aus Trink-Kollagen, Vitamin C und Hagebutten-Extrakt.

Einnahmeempfehlung:
Eine Ampulle täglich über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten einnehmen. Die Trinkampullen haben einen angenehmen fruchtigen Geschmack. Packungsbeilage beachten!

Mehr Infos zu «CH-Alpha Plus-Trinkampullen» finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke: ››online bestellen

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