Bestform fürs Immunsystem. Natürliches Training gegen Überreaktionen und Abwehrschwäche.

Früher war zwar nicht alles besser, aber vieles anders: Kinder spielten öfter im Dreck, aßen Sand und tobten mit Tieren. In öffentlichen Telefonzellen teilten sich Hunderte Hörer und Wählscheibe, mehr Personen wohnten auf engerem Raum, und Desinfektionsmittel wurden kaum verwendet. Dies hatte den Nachteil häufigerer Infektionen - aber auch den Vorteil, dass das Immunsystem der meisten Menschen deutlich besser trainiert war. Heute zeigt sich in den Abwehrreaktionen des Körpers dagegen oftmals eine Unausgewogenheit: Bei der wachsenden Zahl an Allergikern reagiert der Körper viel zu stark auf eigentlich ungefährliche Auslöser - besonders im Sommer offenbart sich das am grassierenden Heuschnupfen. Umgekehrt fehlt im Winter die Widerstandskraft gegen die umgehenden Atemwegserkrankungen, die gerade in der heutigen Zeit so wichtig ist.

Bestform fürs Immunsystem
Bildquelle: djd/Spenglersan/Tijana - stock.adobe.com

Trainingspartner für die Abwehr

Mit der Frage, wie man die körpereigene Abwehr stärken und regulieren kann, beschäftigte sich der Schweizer Chirurg und Bakteriologe Dr. Carl Spengler, ein Mitarbeiter von Robert Koch, schon zur Zeit der Spanischen Grippe. Seine Forschungen resultierten in der Entwicklung der Spenglersan Kolloide, die wie ein natürlicher Trainingspartner für das Immunsystem wirken und es so wieder in die Balance bringen können. Sie enthalten eine Kombination von Antigenen und Antitoxinen und funktionieren alle nach demselben Prinzip, setzen aber an verschiedenen Immunzellen an - eine Übersicht gibt es unter www.spenglersan.de. Dadurch soll der Körper dort abgeholt werden, wo er steht: Hat er gerade genug Kraft, kann er die Antigene nutzen, um Antikörper zu bilden und eine aktive Immunisierung aufzubauen. Ist er dafür zu geschwächt, greift er auf die fertigen Abwehrstoffe zurück. Bei der aktiven Variante können außerdem sogenannte Gedächtniszellen gebildet werden, die das Immunsystem auch für spätere Angriffe scharf stellen.

Mal bremsen, mal anschieben

Die Spenglersan Kolloide werden einfach auf die Innenseite der Ellenbeuge gesprüht, von wo sie über die Haut auf direkten Weg an ihre Einsatzorte gelangen können. Besonders bekannt ist etwa das Kolloid K, das überschießende Abwehrreaktionen bremsen soll und daher gegen Allergien und Heuschnupfen eingesetzt wird. Dagegen wurde das Kolloid G konzipiert, um dem Immunsystem volle Power zur Abwehr von Atemwegsinfekten zu liefern. Es enthält unter anderem Antigene und Antitoxine von Grippeerregern und kann dadurch den Körper zuverlässig auf Angriffe vorbereiten.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Durch die Zufuhr von Antigenen wird der Organismus stimuliert, Antikörper zu bilden. Diese Anregung bringt den Körper zu einer aktiven Immunisierung. Bei der Zuführung von Antitoxinen findet eine passive Immunisierung statt. Das Mittel stellt eine Massnahme gegen Krankheitserreger dar. Spenglersan Kolloide besitzt eine grosses Spektrum. Es wird vor allem bei Erkältungskrankheiten, Schnupfen, Hauterkrankungen, entzündlichen Prozessen sowie zur Infektprophylaxe verwendet. Darüber hinaus findet es bei Mundschleimhautaffektionen, Mittelohrentzündungen, Ekzemen, Herpes, gynäkologischen Erkrankungen, Wunden, Verbrennungen sowie bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen Anwendung.

Anwendung:
Die Spenglersan Kolloide werden durch die Haut hindurch eingesetzt. Sie werden mit dem Daumenballen an einer möglichst zarten Hautstelle (z. B. innenseite Ellenbeuge, Bauchhaut) eingerieben. Durch die perkutane Nutzung über die Haut wird der Magen nicht belastet.

Dosierung:
Erwachsene und Kinder ab dem 12. Lebensjahr. Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, jeweils fünf Sprühstöße in die Ellenbeuge einreiben. Bei chronischen Zuständen 1-3-mal täglich jeweils 5 Sprühstöße ebenfalls in die Ellenbeuge einreiben. Bei Säuglingen und Kinder bitte Packungsbeilage beachten! Bei anhaltenden oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an einen Arzt. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Spenglersan® ist geboten in der Schwangerschaft und Stillzeit

Gegenanzeigen:
Spenglersan Kolloid G darf nicht zur Anwendung kommen, wenn eine Überempfindlichkeit gegen die Bestandteile besteht.

Nebenwirkungen:
Nach der Anwendung kann es zu Hautrötungen an der Einreibestelle kommen. Hinweis: Bei Anwendung des natürlichen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Packungsbeilage beachten!

Mehr Infos zu Spenglersan Kolloid G finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke:  >>online bestellen

Spenglersan Kolloid G
Jetzt bestellen bei
medpex

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Praxis-Handbuch der Kolloid-Herstellung: Das geballte Wissen der Kolloid-Herstellung - für Einsteiger und Fortgeschrittene

Im Praxis-Handbuch der Kolloid-Herstellung erhalten Sie das geballte Wissen sowie Anleitungen zur kolloidalen und ionischen Gold, Platin, Silber, Kupfer usw. Herstellung im Hochvolt-Plasma-Verfahren und elektrolytisch mit einem Silbergenerator.Es ist leicht verständlich geschrieben und mit über 200 Farbfotos dokumentiert und zeigen u.a. auch die Kolloidfarben sowie der Veränderungen durch unterschiedliche Herstellungsverfahren und Zeiten. In den Praxis-Anleitungen werden die einzelnen Schritte damit leicht nachvollziehbar. Durch die Strukturierung ist ein komplettes Durchlesen unnötig. Für Einsteiger und fortgeschrittene Anwender der Kolloidherstellung.Sie erfahren auch, was Sie an Zubehör für die Kolloidherstellung benötigen mit Beschreibung und Direktbezug-Links - angefangen vom Hochvolt-Trafo über hitzebeständige Messbecher bis zum optimalen destillierten Wasser.Auch die Themen, wie Kolloidfarben und Teilchengröße die Wirkung beeinflussen, Herstellungszeiten und wie Sie die ppm-Konzentration selbst bestimmen sowie noch vieles mehr, werden ausführlich behandelt. So vermeiden Sie auch die üblichen Fehler, die zu minderwertigen oder sogar toxischen Kolloiden führen.Weiterhin zeige ich Ihnen eine Methode, wie Sie mit einem Silbergenerator oder im Hochvolt-Verfahren wesentlich wirksamere Kolloide oder ionische Lösungen herstellen.

Praxis-Handbuch der Kolloid-Herstellung:
Das geballte Wissen der Kolloid-Herstellung - f
ür Einsteiger und Fortgeschrittene
von Harry Shannon

Taschenbuch: 122 Seiten
Verlag: Harry Shannon

Diesen Beitrag in den Social Media teilen!