Diagnose Arteriosklerose. Wie verengte Gefäße erkannt werden und was dagegen helfen kann.

Arteriosklerose, auch Arterienverkalkung genannt, ist die Wurzel vieler Übel: Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine (PAVK) und Nierenversagen können durch die krankhafte Verengung der Blutgefäße verursacht werden. Das Tückische: Arteriosklerose entwickelt sich langsam. Die Plaques aus Fetten, Kalk und Blutbestandteilen werden über Jahrzehnte immer dicker und verengen sowie versteifen die Gefäßwände. Dadurch verschlechtert sich die Blutversorgung in den dahinterliegenden Organen. Kommt es zum völligen Verschluss, kann das dramatische Folgen haben.

Diagnose Arteriosklerose
Bildquelle: djd/Telcor Forschung/Timo Lutz

Risikofaktoren minimieren

Um schwerwiegende Folgeerkrankungen zu vermeiden, ist eine frühe Diagnose wichtig. Dafür gibt es verschiedene Verfahren: So kann eine Blutuntersuchung Risikofaktoren wie erhöhte Blutfettwerte oder Diabetes aufzeigen. Standard ist auch die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader, bei der die Dicke der Gefäßwand gemessen wird. Im Farbdopplermodus kann außerdem der Blutfluss beobachtet werden. Ist die Halsschlagader erkrankt, sind oft weitere Gefäße von Arteriosklerose betroffen. Verengte Arterien sind außerdem am Puls erkennbar, genauer gesagt an der Geschwindigkeit, mit der sich die Pulswelle im Körper ausbreitet. Denn je steifer die Adern werden, desto schneller läuft diese.

Wird eine Arteriosklerose festgestellt, gilt es, das weitere Fortschreiten zu verhindern. Dafür sollten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und Dauerstress möglichst minimiert werden. "Auch die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen wie der Aminosäure Arginin und B-Vitaminen sollte ausreichend sein", sagt Dr. Gunter Lemmnitz, Naturwissenschaftler aus Gütersloh. Er hat in einer Beobachtungsstudie die Auswirkungen von Telcor Arginin, einem Gesundheitsprodukt aus der Apotheke mit L-Arginin und B-Vitaminen, untersucht. Das Ergebnis: Innerhalb von rund vier Monaten Einnahme verringerten sich die Dicke der Gefäßwand und die Pulswellengeschwindigkeit deutlich. Somit konnte auch das Arteriosklerose-Risiko gemindert werden. Die Patienten merkten auch an, sich vitaler und fitter zu fühlen. Unter www.telcor.de finden sich weitere Informationen zu der Aminosäure.

Neue Gefäße durch Sport

Um die Arteriosklerose nicht nur aufzuhalten, sondern die Durchblutung sogar wieder zu verbessern, spielt auch Sport eine wichtige Rolle. Denn Bewegung kann im Körper neue Blutgefäße wachsen lassen. Außerdem sind von Geburt an natürliche "Bypässe" angelegt, die sich öffnen und vergrößern, wenn die Hauptarterie verstopft ist. Das Wachstum dieser sogenannten Kollateralen lässt schon mit einem regelmäßigen Gehtraining deutlich verbessern.

 

Kurzfassung

Arteriosklerose, auch Arterienverkalkung genannt, ist die Wurzel vieler Übel - zum Beispiel von Herzinfarkt, Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen der Beine. Um schwerwiegende Folgen zu vermeiden, ist eine frühe Diagnose wichtig. Standard ist die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader, bei der die Dicke der Gefäßwand gemessen wird. Verengte Arterien sind außerdem an der Geschwindigkeit erkennbar, mit der sich die Pulswelle im Körper ausbreitet. Um das Fortschreiten einer Arteriosklerose aufzuhalten, sollten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress minimiert werden. Auch eine gute Versorgung mit der Aminosäure Arginin und B-Vitaminen kann die Gefäße schützen - mehr dazu unter www.telcor.de.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Was ist Arginin?

Arginin, auch L-Arginin genannt, ist ein körpereigener Eiweissbaustein, den der menschliche Organismus nur zum Teil selbst herstellen kann. Ferner ist Arginin in folgenden Lebensmitteln enthalten: Buchweizen, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kürbiskerne, Pinienkerne, Walnüsse, Weizen-Vollkornmehl. Der Organismus bildet aus Arginin, in bestimmten Zellen der Innenwand der Gefässe, einen wichtigen Botenstoff, und zwar das Stickstoffmonoxid (NO). Dadurch entspannen sich die Blutgefässe und trägt dazu bei, den körpereigenen Blutdruck zu regulieren. Ausserdem verbessert sich durch diesen Vorgang die Elastizität der Gefässe. Zudem fördert die Aminosäure die Sekretion von Insulin und ist an Entgiftungsprozessen beteiligt. Studien belegen, dass vor allem bei Erkrankungen und Beschwerden wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Stress und erhöhtes Alter ein Mehrbedarf an Arginin besteht. In diesen Fällen ist eine zusätzliche Zufuhr von Arginin sinnvoll.

Das Nahrungsergänzungsmittel «Telcor Arginin plus»  wurde nach neuesten Erkenntnissen zur diätetischen Behandlung von Erwachsenen mit Frühstadien der Arteriosklerose, Störungen der Gefässfunktion und leichtem Bluthochdruck entwickelt. Aber auch für Diabetiker kann «Telcor Arginin plus» unter medizinischer Kontrolle sinnvoll sein, da die Erkrankung oft frühzeitig von einer Arteriosklerose begleitet wird.

Nährstoffe:
L-Arginin, Folsäure, Vitamin B6 und B12

Verzehrsempfehlung:
Erwachsene nehmen zweimal täglich (morgens und abends) je 2 Filmtabletten zu den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Packungsbeilage beachten!

Mehr Infos zu «Telcor Arginin plus» finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke:  >>online bestellen

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

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Louis Ignarro bekam 1998 den Medizin-Nobelpreis für seine Erkenntnisse über Stickstoffmonoxid, kurz NO, und dessen Wirkung im menschlichen Herzkreislaufsystem. Er fand seine eigenen Erkenntnisse so spannend und wichtig, dass er neben seinen universitären Veröffentlichungen populärwissenschaftliche Bücher darüber geschrieben hat. Stickstoffmonoxid galt lange Zeit als „Arterien-Gas”, welches für die Gesunderhaltung unserer Gefäße verantwortlich ist. Es blockiert die Entstehung einer Arteriosklerose und kann somit Herzinfarkte und Schlaganfälle vorbeugen. Heute, fast 20 Jahre später, steht fest, dass dieses kleine Molekül eine enorme und vielfältige Wirkung im menschlichen Körper hat. Im Zentrum aktueller Forschungen steht das Mitochondrium. Mehr denn je wissen Wissenschaftler um die Bedeutung dieser Zellstruktur für die menschliche Gesundheit. Es zeigt sich, dass Stickstoffmonoxid ganz wesentlich die mitochondriale Gesundheit reguliert. Doch das sind nur einige wichtige Teilaspekte. Dieses 60-seitige Buch vermittelt Dir das Wissen aus fast 200 Studien.

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