Depressionen, Burnout und Angststörungen

Wer sich im Trott des Alltags findet, über Lustlosigkeit, Erschöpfungszustände und Antriebslosigkeit klagt, der kann sich in dem Kreis von Depressionen, Burnout oder Angststörungen wiederfinden. Das sind nur einige von vielen Anzeichen die auf ein Burnout deuten können. Burnout mit dazugehörigen Angststörungen beginnt schleichend und schlägt dann mit voller Wucht zu.

Schleichender Einstieg

Depressionen, Burnout und Angststörungen

Wenn der Körper und die Psyche schlapp machen, kann es schon zu spät sein. Ein Burnout ist ein Erschöpfungszustand, welcher sich erst nach einigen Jahren zeigt. Das Burnout--Syndrom ist ein Zustand extremer Erschöpfung, meist aus beruflicher Sicht her kommend. Aber auch anderer Stress kann das Syndrom auslösen. Neben der extremen Erschöpfung kommen Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen, innere Unruhe und mangelnde Motivation dazu. Laut Statistiken der Krankenkassen gibt es in Deutschland etwa 9 Millionen Menschen die am Burnout-Syndrom leiden. Es ist keine von den Krankenkassen anerkannte Krankheit. Deswegen wird Burnout oft als Depression, Angststörungen oder Panikattacken diagnostiziert. Die Ursache ist nicht eindeutig geklärt. Einige sind der Meinung, dass die Ursache in der Persönlichkeitsstruktur des Betroffenen zu suchen ist. Dazu gehört beispielsweise große Opferbereitschaft, der Hang zum Perfektionismus. Andere wiederum sehen die Ursache in veränderten Arbeitsbedingungen. So wird mehr Verantwortung verteilt, aber die Unterstützung wird weniger, der Mitarbeiter bewältigt seinen Berufsalltag nicht mehr.

Burnout – eine Volkskrankheit

Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass Burnout eine moderne Volkskrankheit geworden ist. Das Leben der Betroffenen wird mühsam, man kann sich über die kleinen Dinge im Alltag nicht mehr freuen und auch nicht mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Menschen, die in einem solchen Dilemma stecken, fehlt oft der Austausch mit anderen Menschen. Ein tolles Beispiel hierfür sind die Vorträge und Gesprächskreise der Gralsbewegung, die ein Zusammenschluss von Menschen ist, die sich mit Themen der Gralsbotschaft von Abd-ru-shin befasst. Diese bieten Lebenshilfe für den Einzelnen und helfen den Sinn des Lebens zu verstehen. So wird in Seminaren beschrieben, wie ein Mensch dauerhaft glücklich sein kann. Es wird vermittelt, dass Glück und Zufriedenheit auch von der persönlichen Einstellung zum Leben abhängt. Wer in seinem Alltag diese These einbauen kann, der wird weniger Stress erleiden und sich durch gute Gedanken, Worten und auch Taten eine Balance schaffen.

Woher kommt Stress

Vor allem die Reizüberflutung, der gerade Menschen in modernen Großstädten ausgesetzt sind, führt zu starken Stresssituationen. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Burnout, Depressionen oder Angststörungen immer häufiger diagnostiziert werden. Für einen gesunden Geist ist es besonders wichtig, dass man sich im Leben durch Beistand, Liebe und Freundschaft auf das Wesentliche besinnt.

Feeling Good: Depressionen überwinden, Selbstachtung gewinnen

Übersetzt von Theo Kierdorf. Depression ist eines der qualvollsten Probleme, weil sie ungeheuer starke Gefühle der Scham, der Wertlosigkeit, der Hoffnungslosigkeit und der Demoralisierung erzeugt. Das vorliegende Buch wird sich für alle, die sich selbst helfen wollen, als ungemein nützliche Schritt-für-Schritt-Anleitung erweisen. David Burns beschreibt hochwirksame Methoden zur Veränderung depressiver Stimmungen und zur Verringerung von Angst, die auf der kognitiven Verhaltenstherapie basieren. Die grundlegenden Ideen dieser Therapieform sind praxisbezogen und konnten durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt werden. Bei der vorliegenden Ausgabe handelt es sich um eine neu übersetzte, erweiterte und überarbeitete Auflage der früheren Ausgabe des Bestsellers, die unter dem Titel "Fühl dich gut" erschienen war. Laut einer US-Studie ist Feeling Good das nützlichste Selbsthilfebuch zum Thema Depression. "Es freut mich sehr, dass David Burns in diesem Buch der Öffentlichkeit eine Methode zur Veränderung von Gefühlszuständen verständlich macht, die von den Fachleuten mit großem Interesse und sogar mit Begeisterung aufgenommen worden ist." - Aaron T. Beck "Ein Buch, das man lesen und noch einmal lesen sollte!" - Los Angeles Times

Feeling Good: Depressionen überwinden, Selbstachtung gewinnen
Sich wieder wohlfühlen lernen ohne Medikamente
von Davi Burns und Theo Kierdorf

Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Junfermann Verlag

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