Krämpfe - wenn Muskeln sich zusammenziehen

Krämpfe, auch als Spasmen bekannt, sind plötzliche, ungewollte Verspannungen der Körpermuskulatur, die unangenehm bis schmerzhaft sein können. Muskelkrämpfe treten sowohl bei sportlichen Aktivitäten als auch im Ruhestand oder Schlaf auf. Um diesem unkomfortablen Symptom vorzubeugen, ist es empfehlenswert, sich mit Ursachen sowie Möglichkeiten der Behebung bekannt zu machen. Ganz besonders sticht da die lindernde Kraft des Magnesiums heraus.

Wie Krämpfe entstehen

Muskelkrämpfe sind vor allem ein Problem von Sportlern? Auch wenn das schmerzhafte „Nichts geht mehr“ ein weit verbreitetes Phänomen unter Läufern ist, sind auch weniger Sportliche nicht davor gefeit. Besonders bei Stress, körperlicher Arbeit, Hitze und auch in der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht sich der Magnesiumbedarf grundsätzlich. Bei bestimmten Krankheiten wird zudem mehr Magnesium ausgeschieden, wodurch sich der Bedarf ebenfalls erhöht. Ein besonders häufiger Anlass zum Entstehen von Krämpfen ist somit der Mangel an Mineralstoffen im Organismus, der sich meistens als niedrige Kalzium- oder eben Magnesiumwerte manifestiert. Unausgewogene Ernährung sorgt zudem verstärkt dafür, dass Körper und Muskulatur nicht ausreichend mit wichtigen Stoffen versorgt sind. Dieser Faktor zählt zusammen mit zu wenig Bewegung zu den Hauptverursachern für Krämpfe.

 

 

Magnesiumhaltige Lebensmittel
Bildquelle: ©istock.com/belchonock

                      

Magnesiummangel - wie er sich äußert

Meist assoziieren wir lediglich Muskelkrämpfe und Verspannungen als eine solche Mangelerscheinung, doch die Ursachen sind vielfältig: Auf diesem Portal www.magnesium.de/magnesiummangel/magnesiummangel-symptome/ werden die verschiedenen Symptome übersichtlich aufgeführt. Demnach können auch Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magenbeschwerden Anzeichen für einen erhöhten Bedarf am Mineralstoff sein. Und auch die Seele braucht ausreichend Magnesium: So signalisieren Angst und depressive Verstimmungen nicht zwangsläufig ein profundes psychisches Problem. Auch gedankliche Arbeit strengt an und braucht mitunter ihren Mineralstoffausgleich.

Wie lässt sich der Mangel beheben?

Magnesiummangel lässt sich natürlich am besten durch die Zufuhr von Magnesium selbst beheben, allerdings ist zunächst eine Untersuchung der individuellen Ursache ratsam. Bei Wadenkrämpfen kann schon regelmäßiges Dehnen Linderung verschaffen und auch das Trinken in ausreichenden Mengen hilft. Um weiteren Krämpfen vorzubeugen, gibt es verschiedene Magnesiumprodukte, die je nach Bedarf in Form von Dragées, Brausetabletten, Globuli etc. eingenommen werden können.  Bei Schmerzen verspricht z.B. auch eine „Heiße Sieben“ der Schüßler-Salze Abhilfe. So kann auch akuten Problemen mit sanften, natürlichen und alternativen Heilmitteln entgegengewirkt werden.

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