Wenn aus Schnupfen Kopfweh wird...

...Nasennebenhöhlenentzündungen sind weit verbreitet

Die Ursachen einer Nasennebenhöhlenentzündung sind vielfältig. Viele Betroffene klagen meist über einen Schnupfen, eine verstopfte Nase und über leichte bis starke Kopfschmerzen.

Wenn aus Schnupfen Kopfweh wird

Ein Schnupfen ist zwar meist banal, aber lästig. Doch wenn sich zusätzlich starke Kopf- und Gesichtsschmerzen einstellen, vor allem beim plötzlichen Vornüberbeugen, sollte das nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Hier hat sich aller Wahrscheinlichkeit nach eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt. Eine solche akute Rhinosinusitis wird in Deutschland mehr als sechs Millionen Mal im Jahr diagnostiziert und gehört damit zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.
Viele Betroffene führen plötzlich auftretende Kopfschmerzen nicht auf einen Atemwegsinfekt zurück. Gerade wenn sie gelegentlich unter anderen Formen von Kopfschmerz leiden, liegt der Gedanke fern, dass es sich diesmal um ein Symptom einer Nasennebenhöhlenentzündung handeln könnte.

Frühzeitig Atemwege befreien

Schon im Anfangsstadium einer Erkältung ist es deshalb empfehlenswert, den zäh sitzenden Schleim zu verflüssigen, damit er abfließen kann, bevor sich dort Bakterien ansiedeln. Zur Schleimlösung bewährt hat sich der pflanzliche Wirkstoff Myrtol standardisiert - beispielsweise in Gelomyrtol forte aus der Apotheke. Dank der magensaftresistenten Kapsel wird der Wirkstoff erst im Dünndarm freigesetzt und gelangt über das Blut direkt in die Atemwege, dorthin, wo die Entzündung sitzt. Die Atemwege werden spürbar befreit und die Krankheitssymptome können sich innerhalb weniger Tage deutlich bessern.

Vitamine für das Immunsystem

Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung kann dazu beitragen, die körpereigene Abwehrkraft gegen Erkältungen zu unterstützen. Lebensmittel sollten daher möglichst schonend gelagert und zubereitet werden, damit wertvolle Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. Obst und Gemüse kühl und trocken aufbewahren und möglichst frisch verzehren. Die Einnahme von Vitaminpräparaten aus der Apotheke kann sinnvoll sein. Tägliche Bewegung an der frischen Luft härtet die Schleimhäute ab. Wichtig dabei ist es, an wetterfeste Kleidung und passendes Schuhwerk zu denken, da kalte, nasse Füße die Immunabwehr schwächen können.

Nasennebenhöhleninfekte reduzieren

Aus medizinischer Sicht kann häufiges Händewaschen dazu beitragen, die Ansteckungsgefahr bei Erkältungskrankheiten zu reduzieren. Ebenso empfiehlt sich das regelmäßige Stoßlüften von geschlossenen und überhitzten Räumen. Bei empfindlichen Nasennebenhöhlen sollte nicht geraucht und auch das Passivrauchen vermieden werden. Auch falsches Schnäuzen ins Taschentuch kann den Schleim in die Nebenhöhlen pressen, was zu Entzündungen führen kann. Statt kräftig zu schnauben, sollte erst das eine Nasenloch und dann das zweite behutsam entleert werden.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Mit dem Einsetzen der nasskalten Jahreszeit kommt es gehäuft zum Schnupfen. Behandelt man ihn nicht rechtzeitig, kann sich aus der einfachen Infektion der oberen Atemwege schnell eine Nasennebenhöhlenentzündung bilden. Gesellen sich zum Schnupfen noch Kopfschmerzen hinzu, die sich beim Vornüberbeugen verschlimmern, sollten Sie an eine Nasennebenhöhlentzündung (Rhinosinusitis) denken. Verstärken sich die Beschwerden, ist der Gang zum Arzt ratsam.

GeloMyrtol® forte unterstützt die Atemwegsinfektion. Das pflanzliche Fertigpräparat durchströmt die Atemwege und hilft bei der körpereigenen Selbstregulation. Der Schleim löst sich, die Krankheitserreger werden auf natürliche Weise bekämpft. GeloMyrtol® forte enthält eine Mischung aus Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl und Zitronenöl. GeloMyrtol® kann auch mit Antibiotika eingenommen werden.

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