Schwere Beine rechtzeitig behandeln...

...Venenleiden: Entscheidend für den Therapieerfolg ist die richtige Strategie

Millionen Betroffene, deren Lebensqualität beeinträchtigt ist, dazu enorme Krankheitskosten: Venenprobleme sind eine Volkskrankheit. In Deutschland zeigen Schätzungen zufolge 90 Prozent der Erwachsenen Venenveränderungen, etwa 17 Prozent dürften unter einer chronischen Venenschwäche mit Beschwerden wie Spannungs- und Schweregefühl, Juckreiz, Muskelkrämpfen und Schmerzen in den Beinen leiden.

Schwere Beine rechtzeitig behandeln
Bildquelle: djd/Antistax/Sanofi

Venenschwäche - ein weltweites Problem

"Eine Auswertung internationaler Studien zur Epidemiologie der chronischen Venenerkrankungen kommt zu dem Ergebnis, dass Krampfadern und chronische Venenschwäche weltweit zu den häufigsten Erkrankungen zählen", sagt Prof. Eberhard Rabe, Leiter des Funktionsbereichs Dermatologische Angiologie - Phlebologie am Uniklinikum Bonn. Überall lassen sich dieselben Risikofaktoren festmachen: höheres Alter, familiäre Vorbelastung, Übergewicht und bei Frauen die Anzahl der Schwangerschaften.

Behandlung beispielsweise mit Rotem Weinlaub-Extrakt

"Sobald die Venenveränderungen Beschwerden verursachen, ist eine Behandlung sinnvoll", so Prof. Rabe. Denn schwere, geschwollene und schmerzende Beine sind ein Anzeichen dafür, dass im Inneren der Venen Entzündungsprozesse in Gang gesetzt wurden. Venenmedikamente sind eine anerkannte Behandlungsmöglichkeit, die eigenständig und in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden kann. Gemäß einer Behandlungsleitlinie von Gefäßspezialisten sollten nur Präparate mit studienbelegter Wirksamkeit verwendet werden, etwa mit Rotem Weinlaub-Extrakt, das beispielsweise in Antistax extra-Venentabletten enthalten ist, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt.

Wichtig ist dabei eine längerfristige und regelmäßige Einnahme: Nur so kann sich die volle Wirkung entfalten und der Entzündungsprozess in den Venen gelindert werden. Da es sich um ein chronisches Krankheitsbild handelt, ist eine kontinuierliche Behandlung unausweichlich, weil die Beschwerden ansonsten zurückkehren und die Erkrankung weiter fortschreiten kann. Mit Rotem Weinlaub-Extrakt, der einen hohen Gehalt gefäßschützender Stoffe aufweist, lassen sich Schwere- und Spannungsgefühl, sowie Beinschmerzen effektiv lindern. Dies resultiert aus einer verbesserten Durchblutung und einer deutlichen Abnahme der Beinschwellung.

Auf Bewegung und Ernährung achten

Wer seinen Venen generell etwas Gutes tun will, sollte auf ausreichende Bewegung und gesunde Ernährung achten. Tipps für den Alltag gibt es beispielsweise im 12-Wochen-Programm für gesunde, leichte Beine unter www.antistax.de

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

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Die Inhaltsstoffe des Roten Weinlaubes fördern die Durchblutung. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass weniger Flüssigkeit in das umliegende Gewebe austritt. Eine Tablette enthält 360 mg FLAWEN®. Um die beste Wirksamkeit zu erzielen, sollten täglich 1-2 Tabletten über einen Zeitraum von bis zu 3 Monaten eingenommen werden. ANTISTAX® extra stärkt und schützt die Venen von innen.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen:
Bei Überempfindlichkeit gegen rote Weinrebenblätter darf das Präparat nicht eingenommen werden. Auch während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Einnahme nicht zu empfehlen. In sehr seltenen Fällen sind Nebenwirkungen wie Übelkeit, Magenbeschwerden oder juckender Hautausschlag aufgetreten. Vor Einnahme des Präparates sollten Sie Packungsbeilage genau durchlesen!

Hinweis:
Im fortgeschrittenen Stadium einer Venenerkrankung sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Mehr Infos zu «ANTISTAX® extra Venentabletten» finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke: >> online bestellen

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Gesunde Venen, schöne Beine

Gegen Venenschwäche und deren ersten Anzeichen wie Besenreiser, Krampfadern oder Wadenkrämpfen können Betroffene einiges tun. In diesem Buch finden Leser die besten Übungen, um die Venen gesund, elastisch und funktionstüchtig zu erhalten sowie schon geschwächte Venen zu aktivieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Ratgebers liegt auf den natürlichen Verfahren, mit denen Venenbeschwerden wirkungsvoll gelindert werden können. Umfassend werden die besten Methoden von Kneipp sche Anwendungen bis zu einer venengesunden Ernährung vorgestellt und mit vielen praktischen Tipps versehen. auf den Punkt gebracht: Empfohlen von: Deutsche Venen-Liga e.V. Beschwerden natürlich und aktiv behandeln. Viele Tipps für eine venengesunde Ernährung, Sport und Entspannung Selbsthilfe mit der ganzheitlichen Kneipp-Therapie. Das Gefäßtraining für den Alltag. Erste Anzeichen von Venenschwäche wie Besenreiser, Krampfadern und Wadenkrämpfen vorbeugen. Hilfe zur Selbsthilfe zur Vorbeugung. Ein Muss nach Venenoperationen.

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Empfohlen von der Deutschen Venen-Liga e.V.
von Heike Höfler
Broschiert: 144 Seiten
Verlag: Schlütersche

Weitere Themen:

Hilfe bei Krampfadern
Schwache Venenwände und ungenügend schließende Venenklappen führen zu Besenreisern und Krampfadern. Etwa achtzig Prozent aller Erwachsenen leiden an den sogenannten Besenreisern und bis zu dreissig Prozent besitzen ausgeprägte Krampfadern. Die Homöopathie kann unterstützend zur Schulmedizin angewandt werden.

Rotes Weinlaub: Sanfte Hilfe für die Venen
Die Extrakte des roten Weinlaubs haben eine gefäßabdichtende Wirkung bei Venenerkrankungen der Beine. Dabei hat sich als besonders hilfreich das Rote Weinlaub erwiesen, das von der Weinrebenart Vitis vinifera purpurea abstammt.

Venenprobleme - Wirksamkeit von Rosskastanienextrakt erneut bestätigt

Venenleiden sind ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem, die Häufigkeit und der Schweregrad nehmen mit steigendem Alter zu. Als Goldstandard der Behandlung gilt die Kompressionstherapie mit individuell angepassten medizinischen Kompressionsstrümpfen. Wie eine aktuelle Cochrane-Dokumentation zeigt, bietet aber auch die Einnahme eines Extrakts der Rosskastanie (Aesculus Hippocastanum L.) eine wirksame Behandlungsmöglichkeit.

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