Dünnen Wimpern den Kampf ansagen. Das Haarwachstum natürlich anregen.

Oft sind es Augenblicke, die in Erinnerung bleiben, etwas ganz Besonderes sind und unser Leben verändern. Dünne und ausdruckslose Wimpern sollten dem nicht im Wege stehen.

Dünnen Wimpern den Kampf ansagen. Das Haarwachstum natürlich anregen.
Bildquelle:Pixabay.com / PublicDomainPictures / https://pixabay.com/de/photos/schöne-nahaufnahme-auge-augenbrauen-2315/

Volle und dichte Wimpern lassen das Gesicht ausdrucksvoller erscheinen und intensivieren den Blick. Darüber hinaus erfüllen die Wimpern auch praktische Funktionen. Sie schirmen das Auge ab vor Schmutz, Insekten oder Sonnenlicht. Dichte Wimpern sind ein Schönheitsideal. Besonders Frauen möchten dünnen Wimpern den Kampf ansagen und helfen häufig mit Mascara oder künstlichen Wimpern nach.

Risikofaktor dünne Wimpern

In jungen Jahren stellen die Wimpern meist keinen Grund zur Sorge dar. Sie sind dicht und kräftig und unterscheiden sich damit nicht vom Kopfhaar. Im Laufe unseres Lebens sammeln sich nicht nur mehr und mehr Kopfhaare in Kamm und Bürste, auch die Wimpern werden dünner, brechen ab oder fallen aus.

Dafür können folgende Risikofaktoren verantwortlich gemacht werden:

  • Eingetrocknete Mascara Reste lassen Wimpern abbrechen.
  • Künstliche Wimpern schädigen den natürlichen Wimpernkranz.
  • Eine unzureichende Versorgung mit Vitalstoffen schädigt die Wimpern.
  • Ein ungesunder Lebensstil beschleunigt Wimpernausfall.

Es bietet sich an, auf das Ankleben künstlicher Wimpern zu verzichten. Stattdessen sollte auf hochwertige Naturkosmetik vertraut werden. Diese versorgt die Wimpern mit Nährstoffen, statt sie unnötig zu verkleben und zu beschweren.

Wimpern richtig ernähren

Ähnlich dem Kopfhaar benötigen Wimpern ausreichend Pflege, äußerlich wie innerlich. Eine äußere Wimpernpflege allein ist nicht ausreichend, wenn es den Wimpern an wichtigen Nährstoffen fehlt.

Eine gesunde und vollwertige Ernährung kommt den Wimpern zugute. Es sollten viel Obst und Gemüse auf den Tisch gebracht werden. Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte ergänzen den Speiseplan.

Lange Wimpern - dank Rizinusöl

Rizinusöl ist ein Naturprodukt, welches sich sehr gut für die tägliche Wimpernpflege eignet. Das Öl kann am Abend aufgetragen werden. Es bildet sich ein dünner Ölfilm, welcher die Sicht bei Tage trüben könnte. Das Rizinusöl wird vorsichtig in die Wimpern einmassiert. Am Morgen werden die überschüssigen Rückstände mit klarem Wasser abgewaschen. Das Öl nährt die Wimpern und regt deren Wachstum an. Nach etwa acht Wochen zeigen sich erste Ergebnisse. Die Wimpern erscheinen fülliger und glänzender.

Olivenöl lässt Wimpern wachsen

Olivenöl liefert Vitamin E und Ölsäure. Mit einem Wattestäbchen oder einem ausgedienten Mascara-Stab lässt sich das warme Öl gut auf die Wimpern auftragen. Das Öl sollte über Nacht einwirken und eine Anwendung über drei Monate wird empfohlen. Die Wimpern erhalten eine tiefdunkle Färbung und wachsen länger und dichter.

Aloe Vera - natürlich schön

Aloe Vera pflegt und schützt die Haut. Wird Aloe Vera Gel auf die Wimpern aufgetragen, werden diese gekräftigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Wer eine Aloe besitzt, kann das frische Gel aus den Blättern direkt auspressen und auf einen alten Mascara Stab geben. Das Gel kann über Nacht einwirken und wird am Morgen lauwarm abgewaschen.

Grüner Tee bekommt auch Wimpern

Grüner Tee ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, denen eine antioxidative Wirkung nachgesagt wird. Der Tee wird wie gewohnt zubereitet, allerdings nicht gesüßt. Der Tee wird auf die Wimpern aufgetragen und sollte dort etwa eine Viertelstunde einwirken. Nach einer Anwendung von etwa drei Monaten erscheinen die Wimpern stärker und dichter.

Selber machen statt kaufen - Haut und Haar: 137 Rezepte für natürliche Pflegeprodukte, die Geld sparen und die Umwelt schonen

Vergiss künstliche, ungesunde und umweltbelastende Pflegeprodukte aus dem Supermarkt, denn viele bessere Alternativen kann jeder leicht zu Hause selber machen! 137 unserer besten Rezepte und Ideen für Haut und Haar zeigen, wie einfach es geht. Darum lohnt es sich, all diese Dinge nicht mehr zu kaufen, sondern am besten selber zu machen: Gut für die Gesundheit: Statt ungesunder und künstlicher Inhaltsstoffe enthalten die selbst hergestellten Alternativen natürliche Zutaten, die dem Körper helfen, zum gesunden Gleichgewicht zurückzufinden, anstatt ihn von synthetischer Pflege immer abhängiger zu machen. Gut für die Umwelt: Selbermachen spart jede Menge Plastik und anderen Verpackungsmüll. Außerdem kannst du für viele Rezepte regionale, nachwachsende Zutaten verwenden. Gut für die Haushaltskasse: Selbst hergestellte Alternativen sind fast immer deutlich preiswerter. Gut für dich: Selbermachen bereitet Freude, regt die Kreativität an, stärkt das Selbstvertrauen und macht dich außerdem ein bisschen unabhängiger.

Selber machen statt kaufen - Haut und Haar
137 Rezepte für natürliche Pflegeprodukte,
die Geld sparen und die Umwelt schonen

Broschiert: 192 Seiten
Verlag: smarticular

Diesen Beitrag in den Social Media teilen!