Schlechte Durchblutung kann Demenz fördern...

...Studien zeigen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Arteriosklerose

Die genauen Ursachen von Demenzerkrankungen sind noch nicht geklärt. Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Arteriosklerose gibt.

Schlechte Durchblutung kann Demenz fördern

Mit der zunehmenden Lebenserwartung in den Industrienationen werden Demenzerkrankungen, insbesondere Alzheimer, zu einem immer häufigeren Problem. Bei Betroffenen kommt es zu einer fortschreitenden Degeneration des Gehirns mit dem Absterben von Nervenzellen, was zu Vergesslichkeit, Orientierungsproblemen, Sprachstörungen und auch Veränderungen der Persönlichkeit führt. Demenzpatienten können meist irgendwann den Alltag nicht mehr bewältigen und sind auf ständige Hilfe angewiesen.

Mangeldurchblutung im Gehirn

Die genauen Ursachen von Alzheimer sind noch nicht bekannt, aber es gibt Risikofaktoren, die die Erkrankung begünstigen. Dazu zählen neben Lebensalter und Vererbung auch Bewegungsmangel. Zudem weisen immer mehr wissenschaftliche Studien auf einen starken Zusammenhang zwischen Alzheimer und Arteriosklerose hin. Als Grund wird angenommen, dass die Verengung der Gefäße die Durchblutung des Gehirns verschlechtert. Weitere Untersuchungen zeigten, dass eine Behandlung der Arteriosklerose gleichzeitig auch den Verlauf der Alzheimerkrankheit bremsen kann. Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist es sinnvoll, Arteriosklerose frühzeitig vorzubeugen. Dabei spielt unter anderem der Eiweißbaustein Arginin eine entscheidende Rolle. Aus ihm wird ein Botenstoff gebildet, der die Gefäße weitet und Arteriosklerose entgegenwirkt. Arginin ist etwa in Hülsenfrüchten, Nüssen, Buchweizen, Weizensprossen oder Vollkornreis enthalten. Doch bei erhöhtem Bedarf reicht die mit der Nahrung aufgenommene Menge oft nicht aus. "In meiner Praxis empfehle ich Patienten häufig eine Kombination aus Arginin und B-Vitaminen, wie etwa Telcor Arginin plus aus der Apotheke", sagt Dr. med. Hans-Joachim Christofor, Kardiologe an der Ruhr Universität Bochum. Unter www.telcor.de gibt es weitere Informationen.

Körperlich und geistig aktiv bleiben

Neben einer guten Argininversorgung gibt es noch weitere Maßnahmen, die jeder ergreifen kann, um Hirn und Gefäße fit zu halten: So sollte man regelmäßig körperlich aktiv werden, sich gesund ernähren und Übergewicht vermeiden. Wer nicht raucht, gute soziale Kontakte pflegt und seinen Kopf immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, hat ebenfalls bessere Chancen, Alzheimer zu vermeiden.

Wie viel Arginin braucht der Mensch?

Der menschliche Körper kann Arginin zwar selbst herstellen, aber nicht in ausreichendem Maß. Deshalb muss die Aminosäure regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Bei einem Erwachsenen mit normaler körperlicher Belastung liegt der Tagesbedarf bei etwa fünf Gramm. Durch Erkrankungen wie Arteriosklerose, Diabetes oder Bluthochdruck erhöht sich die benötigte Arginin-Menge jedoch, ebenso durch Stress, Bewegungsmangel und Rauchen. Viele Menschen schaffen es deshalb nicht, ausreichend Arginin über die Nahrung aufzunehmen. Dann kann eine gezielte Einnahme des diätetischen Lebensmittels Telcor Arginin plus (Apotheke) sinnvoll sein.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Die Entdeckung des Arginins

Der amerikanische Pharmakologie Louis José Ignarro erhielt im Jahr 1998 den Nobelpreis für Medizin. Er hat gemeinsam mit Robert F. Furchgott und Ferid Murad die positive Wirkung von Stickstoffmonoxid (NO) auf das Herz-Kreislauf-System entdeckt. Die natürliche Quelle für NO im menschlichen Organisumus ist nichts anderes als das L-Arginin, ein körpereigener Eiweißbaustein. Dadurch wird eine Verbesserung der Durchblutung ermöglicht. Vor allem in Kombination mit Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 soll die Wirkung einen synergetischen Effekt aufweisen, da die Nährstoff-Partner die Freisetzung von Stickstoffmonoxid an der Innenwand der Gefässe unterstützen. In einer Studie der Duke University um Professorin Colton in den USA konnte festgestellt werden, dass in Zusammenhang mit einem beschleunigten Abbau von Arginin, die typischen Symptome von Demenzerkrankungen stehen. Ferner beobachtete man, dass bei einem geringeren Abbau von Arginin die typischen Plaques im Gehirn weniger wurden. Durch die Zufuhr von Arginin kommt es zu einer verbesserten Durchblutung und dadurch erhält das Gehirn wieder mehr Sauerstoff. Dies ist neben anderen Faktoren ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen Demenz und Alzheimer.

Das Nahrungsergänzungsmittel «Telcor Arginin plus»  wurde nach neuesten Erkenntnissen zur diätetischen Behandlung von Erwachsenen mit Frühstadien der Arteriosklerose, Störungen der Gefässfunktion und leichtem Bluthochdruck entwickelt. Aber auch für Diabetiker kann «Telcor Arginin plus» unter medizinischer Kontrolle sinnvoll sein, da die Erkrankung oft frühzeitig von einer Arteriosklerose begleitet wird.

Nährstoffe:
L-Arginin, Folsäure, Vitamin B6 und B12

Verzehrsempfehlung:
Erwachsene nehmen zweimal täglich (morgens und abends) je 2 Filmtabletten zu den Mahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Packungsbeilage beachten!

Mehr Infos zu «Telcor Arginin plus» finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke:  >>online bestellen

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Arginin und Citrullin: Mit Stickstoffmonoxid zur metabolischen und kardiovaskulaeren Gesundheit

Louis Ignarro bekam 1998 den Medizin-Nobelpreis für seine Erkenntnisse über Stickstoffmonoxid, kurz NO, und dessen Wirkung im menschlichen Herzkreislaufsystem. Er fand seine eigenen Erkenntnisse so spannend und wichtig, dass er neben seinen universitären Veröffentlichungen populärwissenschaftliche Bücher darüber geschrieben hat. Stickstoffmonoxid galt lange Zeit als „Arterien-Gas”, welches für die Gesunderhaltung unserer Gefäße verantwortlich ist. Es blockiert die Entstehung einer Arteriosklerose und kann somit Herzinfarkte und Schlaganfälle vorbeugen. Heute, fast 20 Jahre später, steht fest, dass dieses kleine Molekül eine enorme und vielfältige Wirkung im menschlichen Körper hat. Im Zentrum aktueller Forschungen steht das Mitochondrium. Mehr denn je wissen Wissenschaftler um die Bedeutung dieser Zellstruktur für die menschliche Gesundheit. Es zeigt sich, dass Stickstoffmonoxid ganz wesentlich die mitochondriale Gesundheit reguliert. Doch das sind nur einige wichtige Teilaspekte. Dieses 60-seitige Buch vermittelt Dir das Wissen aus fast 200 Studien.

Arginin und Citrullin:
Mit Stickstoffmonoxid zur metabolischen
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von Chris Michalk und Phil Boehm

Taschenbuch: 64 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

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