Vorsicht, Frühblüher!...

...Vor allem Hasel, Erle und Esche machen Pollenallergikern jetzt zu schaffen

Kaum werden die Tage wieder länger, geht es bei vielen Allergikern auch schon los: Bereits ab Januar können die ersten Pollen von Erle und Hasel die Nase kitzeln, im Februar kommen die Pollen der Esche hinzu. Für viele Heuschnupfenpatienten beginnt ein oft monatelanges Leiden mit Niesreiz, Fließschnupfen und Augenjucken. Auf die Birkenpollen, die ab März fliegen, reagieren besonders viele Menschen allergisch.

Vorsicht, Frühblüher!

Naturmedizin als Behandlungsalternative

Betroffene sollten die alljährlichen Beschwerden nicht einfach ignorieren, sondern frühzeitig Hilfe beim Allergologen suchen. Der kann mithilfe eines sogenannten Pricktests feststellen, auf welche Pollen der Körper überreagiert, und in den entsprechenden Pollenflugzeiten eine Behandlung einleiten. Als Therapie kommen Antihistaminika zur Symptombehandlung infrage oder eine Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an das Allergen gewöhnt wird. «Eine ganze Reihe von Patienten wird mit diesen Medikamenten jedoch nicht symptomfrei und findet auch durch eine Desensibilisierung keine ausreichende Hilfe. Etliche fürchten zudem die Nebenwirkungen der Medikamente, insbesondere Müdigkeit», erklärt Prof. Dr. med. André-Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde der Ruhr-Universität in Bochum. Dann könne die Naturmedizin eine Alternative bieten: «Bewährt hat sich bei Heuschnupfen der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus. In Deutschland wird er in «Allvent» aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt.» Seine Inhaltsstoffe können das Immunsystem umsteuern und so die heftigen Abwehrreaktionen verhindern.

Vorbeugen ist möglich

Wer die Auslöser seiner Allergie kennt, kann mit der Einnahme des Astragalus-Wurzelextrakts auch schon vorbeugend beginnen, da die Umlenkung der Abwehr einige Zeit benötigt. Wann genau welche Pollen fliegen, zeigt ein Blick in den Pollenflugkalender - etwa unter www.allvent.de. Bei anstrengenden Freiluftaktivitäten nimmt die Pollenbelastung der Lunge zu. Daher möglichst durch die Nase atmen, damit weniger belastende Allergene in die Bronchien strömen.

Eine Allergie kommt selten allein

Oft leiden Heuschnupfenpatienten unter Kreuzallergien. Das heißt, sie reagieren zusätzlich zu den Pollen auf bestimmte Nahrungsmittel, deren Eiweiße denen der Pollen ähneln. So sind Allergien gegen die Frühblüher Hasel, Erle und Birke oft mit Überempfindlichkeiten gegen Stein- und Kernobst (Apfel, Kirsche, Pfirsich) sowie Nüsse, Kiwis, Sellerie, Karotten oder Soja vergesellschaftet. Beifußallergiker vertragen oft Gewürze wie Pfeffer, Kümmel oder Paprikapulver schlecht, Gräserpollenallergiker sind bei Getreide, Erbsen und Erdnüssen gefährdet.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH

Allvent® von Weber & Weber

Allvent® wird unterstützend zur diätetischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis wie Heuschnupfen eingesetzt. Es enthält den Extrakt aus der Wurzel der Astragalus membranaceus. Die Pflanze wird auch als «mongolischer Tragant» bezeichnet und gehört zu den wichtigsten überlieferten chinesischen Heilkräutern. Traditionell wird sie als allgemeines Kräftigungsmittel sowie zur Stärkung der Nieren- und Leberfunktion verwendet. Seit einigen Jahren wird Astragalus membranaceus auch in Deutschland angebaut. Zu den wichtigsten Inhaltstoffen gehören Polysaccharide, Triterpensaponine wie die Astragaloside I bis VIII, Isoflavonoide, Aminosäuren, Fettsäuren und Mineralstoffe. Vor allem für die Triterpensaponine wurden immunmodulierende, antientzündliche und antiasthmatische Effekte nachgewiesen. Die Wirkstoffe können günstig in den allergischen Prozess eingreifen, da es zu einer Senkung des Histamins kommt. Das zeigte eine sechswöchige placebokon­trollierte Studie mit 48 Personen. Bei neun von zehn Personen gingen die Nasenbeschwerden deutlich zurück. (Quelle: Pharmazeutische Zeitung). Der Extrakt sollte bereits als vorbeugende Massnahme vier bis sechs Wochen vor Beginn der Beschwerden eingenommen werden.

Allvent senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen und normalisiert die Immunreaktion.

Anwendung:
Morgens und abends auf nüchternen Magen, etwa eine halbe Stunde vor der Mahlzeit. Packungsbeilage beachten!

Hinweis:
Während der Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren sollte Allvent nicht angewendet werden. Es handelt sich bei Allvent® um eine ergänzende bilanzierte Diät. Eine abwechslungsreiche, ausgewogenen Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind daher wichtig.

Mehr Infos zu «Allvent®» finden Sie auf der Homepage der Online-Apotheke:  >>online bestellen

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Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

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Der eigentliche Skandal an der enormen Zuwachsrate der von der Schulmedizin als angeblich „unheilbar“ bezeichneten Allergien und der Neurodemitis ist die milliardenschwere Geschäftemacherei der Pharma-Industrie und deren Interessenvertreter. Dr. Bruker rückt die Fakten zurecht: „Eine Allergie ist nichts angeborenes, nichts, was vorgegeben als eine Art unglücklicher Anlage, unabänderlich vorhanden ist, sondern die allergische Reaktion ist erworben. Der Allergiekranke ist also vor dem Auftreten der Krankheit gesund gewesen und ist daher auch wieder heilbar.“ Aus dem Inhalt: Hinter jeder Allergie steckt eine nicht erkannte Krankheitsursache – Neurodermitis als Test für die negative Wirkung der Tiermilch – Das artfremde Eiweiß – Asthma hat nie nur eine Ursache – Hautausschläge sind meist ernährungsbedingt – Die Behandlung von Hauterkrankungen – Homöopathische Behandlung an Beispielen – Vitalstoffreiche Vollwerkost und Rezepte.

Allergien müssen nicht sein
Ursachen und Behandlung von Neurodermitis,
Hautausschlägen, Ekzemen, Heuschnupfen und Asthma
von Max O. Bruker und Ilse Gutjahr

Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
Verlag: emu-Verlags- und Vertriebsgesellschaft

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